Coronavirus: Wie können wir uns schützen?

Schutz vor Corona: Neueste Studien haben gezeigt, dass ein aus Rotalgen gewonnener Wirkstoff tatsächlich das Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2 sowie eine Virusverbreitung stark reduzieren kann. Wir haben uns diesen Wirkstoff sowie andere Vorsorgemaßnahmen genauer angesehen.

Seit nunmehr einem halben Jahr beschäftigt uns das Coronavirus und vor allem die Frage nach dem Schutz vor Corona. Jetzt, da der Herbst und somit die nahende Erkältungs- und Grippesaison in den Startlöchern stehen, ist die Verunsicherung gerade auch im Hinblick auf COVID-19 groß. Sinkende Temperaturen und damit einhergehend wieder ein vermehrter Aufenthalt in Innenräumen sind nur einige der Herausforderungen für den Corona-Herbst. Gerade Innenräume gelten als besondere Risikofaktoren. Wie US-Forscher kürzlich herausgefunden haben, sollen ausgestoßene Aerosolpartikel von Corona-Infizierten intakte Viruspartikel enthalten und Stunden bis einige Tage in der Luft schweben können. Das bedeutet: Selbst, wenn wir diese erst Tage später einatmen, können wir uns immer noch mit SARS-CoV-2 infizieren. Innenräume gelten daher als regelrechte Viren-Fallen. Dazu kommt, dass Heizungsluft unsere Schleimhäute austrocknet und uns damit anfälliger für Erkältungsviren macht.

Lüften hilft

Illustration einer Frau, die den Raum lüftet. Frischluft kommt rein, Viren fliegen raus. Schutz vor Corona
Lüften

Neben den bekannten Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen und die richtige Nieshygiene gibt es noch weitere Maßnahmen, die zum Schutz vor Corona zu beachten sind. Laut Virologen besteht eine der sichersten Präventivmaßnahmen gegen COVID-19 darin, sich im Freien aufzuhalten. Doch je niedriger die Temperaturen draußen werden, desto mehr spielt sich unser Leben im Inneren der Gebäude ab. Um die Kälte nicht hereinzulassen, bleiben die Fenster daher häufig geschlossen. Gerade in diesem Jahr ist es jedoch immens wichtig, die infizierten Aerosole aus der Raumluft zu entfernen. Am effektivsten erweist sich hierbei das Querlüften: Öffnen Sie mehrmals täglich für 5–10 Minuten sämtliche Fenster und Türen einer Wohneinheit/eines Büros, um einen raschen Luftaustausch zu gewährleisten.

Ein Ziel der aktuellen Forschung ist es, den Viren das Festsetzen auf den Schleimhäuten zu erschweren.

Carragelose® gibt Hoffnung

Illustration einer Frau mit Schutzschild auf Atemwegen. Schutz vor Viren. Schutz vor Corona
Schutzbarriere auf Schleimhäuten der Atemwege

Damit wir aber nicht ständig frieren müssen, gibt uns ein natürlicher Wirkstoff namens Carragelose® Hoffnung. Dabei spielt die Nase eine entscheidende Rolle, denn sie stellt eine beliebte Eintrittspforte für Krankheitserreger dar. Weil diese durch Einatmen – also durch die sogenannte Tröpfcheninfektion – zuerst auf die Schleimhaut der Nase treffen, ergibt es Sinn, sie gleich dort abzufangen. Die Carragelose®, ein aus Rotalgen gewonnenes Polysaccharid, legt sich wie ein Netz um die eindringenden Viren, die sich darin verfangen, und schützt so vor deren Ausbreitung. Die antivirale Wirkung der Carragelose® wurde in Studien bereits an verschiedenen Erkältungsviren wie zum Beispiel Rhino- und Coronaviren getestet und bestätigt. Mit präklinischen Daten konnte jetzt gezeigt werden, dass Carragelose® das Potenzial hat, das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, zu reduzieren und eine Virusverbreitung von SARS-CoV-2 stark zu verringern. Lassen Sie sich in der Apotheke Ihres Vertrauens beraten, welche Produkte Carragelose® enthalten. Damit Sie gesund und fit durch den Herbst kommen!

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