Strahlend schön!

Strahlend schön mit veganem Kollagen. „Du strahlst aber!“ – Ein solches Kompliment hört sicherlich jede Frau gern, denn es zeigt, dass sie sich in ihrer Haut wohlfühlt. Daraus hat sich sogar ein Beauty-Trend entwickelt: Glowy Skin, also „strahlende Haut“. Einen maßgeblichen Beitrag leistet hierbei Kollagen, denn es verleiht der Haut mehr Elastizität und Spannkraft, lässt Falten verschwinden und die Haut wieder von Neuem erstrahlen. Wir beleuchten, welche Vorteile veganes Kollagen mit sich bringt, warum es vom Körper besser aufgenommen wird und wie es den Organismus zur Kollagenproduktion anregt.

Was macht strahlende Haut eigentlich aus? Es ist nicht nur ein äußerlicher Schimmer, sondern ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren: Feuchtigkeit, ein gleichmäßiger Teint und kaum sichtbare Falten. Das ganze Gesicht versprüht jugendliche Frische und scheint von innen heraus zu leuchten. Die Aussage „Wahre Schönheit kommt von innen“ ist demnach nicht nur ein Sprichwort, sondern ein Stück weit auch wahr. Hier kommt das körpereigene Strukturprotein namens Kollagen ins Spiel. Es ist, wenn man so will, ein Gerüst, das unseren Teint strahlend und die Haut elastisch hält sowie Falten von innen wieder aufpolstert, wenn wir lachen oder unsere Stirn runzeln. Das funktioniert jedoch nur, solange genügend Kollagen vorhanden ist. Fakt ist, dass der Körper ab Mitte 20 seine Kollagenproduktion reduziert und der Kollagenspiegel mit den Jahren sukzessive sinkt. Als Konsequenz daraus ergibt sich, dass die Haut altert. Da ist es nur logisch, Kollagen – vorzugsweise veganes Kollagen – dem Körper als Beauty-Drink von innen zuzuführen und den Kollagenspiegel damit wieder auszugleichen.

Kollagen als vegane Alternative

Kollagen wird hauptsächlich aus tierischen Quellen gewonnen. Für dessen Herstellung werden meist Schlachtabfälle von Rindern oder Schweinen sowie Überreste aus der Fischzucht verwendet. Doch die Nachfrage nach vegetarischen oder veganen Alternativen wird immer größer – und diese gibt es mittlerweile auch. Die Funktionsweise von veganem Kollagen ist bisweilen anders, aber keineswegs weniger effektiv. Im Gegenteil: Während der menschliche Organismus das tierische Kollagen erst in jene Aminosäuren zerlegen muss, die er für die eigene Kollagenproduktion benötigt, liefert veganes Kollagen ihm diese direkt. Es arbeitet mit einem Komplex aus genau jenen 16 Kollagen-Aminosäuren, die auch im menschlichen Kollagen vorkommen, und regt so die körpereigene Kollagenproduktion an. Das konnte in Studien bestätigt werden. Da die Aminosäuren bereits isoliert sind, bringt veganes Kollagen sogar den Vorteil, dass es im Vergleich zu tierischen Produkten vom Körper leichter aufgenommen werden kann. Daher werden die Kollagenspeicher viel schneller wieder aufgefüllt und Falten sichtbar reduziert, das Bindegewebe wird gestärkt und die Haut erstrahlt wieder mit neuer Frische.

Der Zauber eines strahlenden Teints

Kollagen ist jedoch nicht der einzige Powerstoff, der die Haut zum Strahlen bringt. Gerade die Kombination mit weiteren für die Haut relevanten Wirkstoffen trägt zu einem makellosen Teint bei. Mit dem APOVITAL-Glow-Guide kommen Sie dem Traum vom Glow Stück für Stück näher.

  • Hyaluronsäure
    Neben Kollagen ist die Hyaluronsäure ein wichtiger Bestandteil unseres Bindegewebes, wo sie zusammen mit dem Kollagen für Feuchtigkeit, Spannkraft und Elastizität sorgt. Genau genommen kann ein Gramm Hyaluronsäure bis zu sechs Liter Wasser binden; sie ist somit ein wahrer Wassermagnet. Kein Wunder also, dass sie häufig als Feuchtigkeitsspender zum Einnehmen zum Einsatz kommt.
  • Zink
    Zink ist wichtig für die Enzyme, welche die Kollagenproduktion steuern. Damit ist das Spurenelement nicht nur für die Kollagensynthese entscheidend, sondern auch für deren Stabilisierung. Ein Mangel an Zink kann sogar zu einer Störung der Kollagenproduktion sowie zu einer verminderten Bindegewebsfestigkeit führen.
  • Vitamin C
    Die Ascorbinsäure, besser bekannt unter dem Namen Vitamin C, ist derzeit der heilige Gral in der Beauty-Welt. Der Glow-Macher besitzt gleich mehrere Eigenschaften, die dem Hautbild zugutekommen. Vitamin C ist einerseits ein Antioxidans, das die Haut vor freien Radikalen und damit vor vorzeitiger Hautalterung schützt, andererseits dient es als wichtiges Coenzym für die Kollagensynthese: Es verhindert, dass das Kollagengerüst geschädigt wird, und kurbelt die körpereigene Produktion an.

Illustration eines Blaubeere-Zitrone-Drinks. Strahlend schön mit veganem KollagenUnser Tipp: Holen Sie sich den Sommer in Ihre eigenen vier Wände und trinken Sie veganes Kollagen, kombiniert mit weiteren Powerstoffen, in Form von Brausetabletten. Einfach in einem Glas Wasser auflösen und den fruchtig-spritzigen Geschmack genießen. Ihre Apotheke berät Sie dazu gern!

Wussten Sie …
… dass Kollagen auch Cellulite-Dellen reduzieren kann? Der Grund für die Entstehung von Orangenhaut ist nämlich die schwache Struktur der Kollagenfasern im weiblichen Bindegewebe, das den darunter liegenden Fettzellen wenig Widerstand leistet. Durch die Einnahme von veganem Kollagen wird auch das Bindegewebe von innen gestärkt und Cellulite damit reduziert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

%d Bloggern gefällt das: