Die Heilpflanze des Monats: STEINKLEE

Steinklee (Melilotus officinalis) ist eine krautige Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler, die eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern erreicht. Die recht anspruchslose Pflanze bevorzugt sonnige Lagen und gedeiht auf trockenen, kalkreichen Böden. Die Pflanze trägt gelbe, duftende Blüten, die in länglichen Trauben angeordnet sind.

Steinklee verfügt über eine anerkannte Heilwirkung bei Venenleiden, Hämorrhoiden und auch bei Prellungen sowie Verstauchungen wird gerne auf die altbewährte Heilpflanze zurückgegriffen. Auch in unseren Apotheken finden sich viele Mittel auf pflanzlicher sowie homöopathischer Ebene mit Steinklee wieder.

Bekannteste Inhaltsstoffe: Kumarin, Flavonoide und Saponine

Die TOP-3-Fähigkeiten der Heilpflanze Steinklee

Venenschwäche:
Bei Beschwerden wie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen ist Steinklee häufig das Mittel der Wahl. Er fördert den Rückstrom des Blutes in Richtung Herz und unterstützt den Abtransport der Lymphe.

Hämorrhoiden:
Ein Breiumschlag mit der Heilpflanze kann Hämorrhoidalleiden lindern. Getrocknetes Steinkleekraut wird dabei fein zerkleinert, eingefeuchtet, in ein Tuch eingelegt und auf den Problembereich platziert.

Prellungen:
Bei Prellungen, Verstauchungen und oberflächlichen Blutergüssen wird regelmäßig zu Steinkleesalben gegriffen.

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