Die Gartensaison ist eröffnet!

Gartenarbeit bereitet Vergnügen. Wie gut, dass die Gartensaison eröffnet ist. Die Arbeit im Garten entspannt und man kann sich bereits in wenigen Wochen über einen schönen Garten und/oder eine ertragreiche Ernte freuen. Doch der Spaß vergeht schnell, wenn Rückenschmerzen auftauchen. Mit pflanzlicher Kraft kann man diese Schmerzen rasch lindern.

Der Mai macht alles neu! Die Natur- und Gartenliebhaber sind in den nächsten Monaten im Garten oder auf dem Balkon zu finden. Während der Gartensaison gehören Samen gesät, Pflanzen umgetopft, Unkraut gejätet, und natürlich dürfen Wasser und Dünger nicht fehlen. Gartenarbeit ist die Lieblingsbeschäftigung vieler Österreicherinnen und Österreicher. Doch auch wenn die Gartenarbeit Spaß macht, so kommt doch immer wieder ein Problem zum Vorschein: Rückenschmerzen! Kein Wunder, denn beim „Garteln“ werden Muskeln belastet, die man ansonsten selten fordert. Gerade nach den kühleren Monaten sind zudem auch noch die Gelenke etwas steif. Da kann schon eine einzige falsche Bewegung ausreichen, dass aus einem schönen Tag im Garten ein leidvoller Tag mitsamt Rückenschmerzen wird.
Unsere APOVITAL-Tipps bewahren Sie zwar nicht vor Unkraut, aber zumindest vor Unheil mit dem Rücken.

Schweres Heben leicht gemacht:

Gartenarbeit ist mitunter Schwerarbeit, das lässt sich nicht ganz vermeiden. Oftmals müssen im Garten schwere Dinge wie Erde oder Töpfe von A nach B getragen werden. Dabei empfehlen wir, zuerst mit den einfachen und leichten Dingen anzufangen. Denken Sie dabei an Sportler, die sich zunächst aufwärmen, bevor der Wettkampf beginnt. Achten Sie zudem beim Heben stets darauf, dass der gesamte Körper mitarbeitet.

Rücken entlasten:

Eine gebückte Haltung über einen längeren Zeitraum ist für den Rücken eine grobe Belastung. Eine Position wie sie besonders in der Gartensaison oft vorkommt. Versuchen Sie nach Möglichkeit, nicht gebückt zu arbeiten. Lässt es sich gar nicht vermeiden, dann stehen Sie zumindest in regelmäßigen Abständen auf. Einmal den Rücken ordentlich durchstrecken, und schon ist etwas Entlastung für Muskeln und Wirbelsäule entstanden.

Hilfsmittel helfen:

Im Baumarkt finden Sie mittlerweile eine Vielzahl an ergonomischen Hilfsmitteln, die Sie bei der Gartenarbeit unterstützen. So gibt es Spaten, Rechen und Besen mit besonders langem Stiel, damit Sie mit aufgerichtetem Oberkörper arbeiten können. Dadurch wird dem Rücken einiges an Last abgenommen.

Abwechslung ist gefragt:

Schwirren Sie wie eine fleißige Biene durch den Garten und verbleiben Sie nicht allzu lange bei ein und derselben Tätigkeit. Monotone Bewegungen, über längere Zeit hinweg ausgeführt, sind besonders belastend.

Das Garten-Outfit:

Die passende Kleidung gegen Wind und Wetter ist wichtig. Gerade, wenn man ins Schwitzen kommt und dann längere Zeit bei kühlen Temperaturen bzw. kaltem Wind im Freien arbeitet, erkältet man sich schnell und provoziert zudem Rückenschmerzen.

Eine schöpferische Pause:

Genauso wichtig wie die Gartenarbeit selbst sind übrigens die Pausen, denn diese verschaffen der geplagten Rückenmuskulatur die notwendige Erholung.

Traumaplant-Salbe: Die Wahl bei Rückenschmerzen
Falls Ihr Rücken bei der Gartenarbeit schmerzt, empfehlen wir natürliche Hilfe aus der Naturapotheke. Bereits Paracelsus und Hildegard von Bingen berichteten über die effektive Wirkung von Beinwell. Salben mit Beinwell-Extrakt gelten als sehr vielseitig und haben sich bei Schmerzen, wie z. B. Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen, bestens bewährt. Der pflanzliche Wirkstoff hilft schnell, zuverlässig und nachhaltig. In Ihrer Apotheke erhalten Sie eine hochwertige Beinwellsalbe (Traumaplant-Salbe*; PZN 2726184). Das besondere an der Traumaplant-Salbe: Sie eignet sich auch bei offenen Schürfwunden, wie sie bei der Gartenarbeit häufig vorkommen.

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*Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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