Wandern gegen Venenprobleme

Wandern gegen Venenprobleme. Zur Herbstzeit, wenn die abgefallenen Blätter einen Teppich aus Tausenden Farben auf den Boden zaubern und auf den Berggipfeln meist schon frühmorgens die Sonne scheint, während in den Tälern noch der Nebel sein Unwesen treibt, gerät das Herz von Naturliebhabern in Wallung. Hinzu kommt, dass man beim Wandern nicht nur etwas für das Auge und die Seele tut, sondern auch für die Gesundheit. So wird unter anderem das Herz-Kreislauf-­System gestärkt und die Muskulatur angeregt. Natürlich tut Wandern ebenso der Venengesundheit gut. Begleiten Sie uns daher auf den 6 Etappen auf dem Weg zu gesunden Venen.

Etappe 1: Füße hochlegen

Entlasten Sie regelmäßig Ihre Venen, indem Sie die Beine hochlegen. So kann das Blut leichter zum Herz zurückfließen. Während einer Wanderung gibt es dafür genügend Möglichkeiten. Unser Tipp: Wenn es tagsüber im Job nicht geht, sollten Sie nach getaner Arbeit zu Hause Ihre Beine hochlegen.

Etappe 3: Kneippen

Sich einmal wie ein Storch fühlen und dabei auch noch die Venen stärken, das klingt doch wunderbar! Beim Kneippen kommen Sie diesem Gefühl nahe. Egal, ob im Kneippbecken, in einem See oder Teich oder in einem langsam fließenden Gewässer – schlüpfen Sie einfach aus Ihren Schuhen heraus und gehen Sie eine Minute lang im Storchenschritt umher. Ihre Venen werden dadurch zwar nicht stärker, aber die Beschwerden werden weniger, denn durch das kühle Wasser ziehen sich die Gefäße etwas zusammen. Vorsicht: Halten Sie sich, wenn möglich, an einer Stange fest oder verwenden Sie Nordic-Walking-Stöcke, um Stürze zu verhindern.

Etappe 5: Bewegen

Sportliche Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder Schwimmen tun den Venen besonders gut, weil sie die Wadenmuskulatur aktivieren und die Durchblutung ankurbeln. Wer viel zu Fuß geht – nehmen Sie die Treppe anstelle des Lifts –, hilft der Venengesundheit im Alltag auf die Sprünge.

Etappe 2: Venen kühlen

Venen mögen keine Hitze. Ist kein frisches Quellwasser in der Nähe, dann helfen kühlende Sprays oder Cremes aus Ihrer Apotheke. Sowohl vorbeugend als auch während der Wanderung wird so das Problem schwerer Beine gelindert, und das erfrischende Gefühl ist zudem sehr angenehm.

Etappe 4: Pflanzen

Pflanzliche Helfer wie der Steinklee (Melilotus officinalis) haben einen positiven Effekt auf unsere Venengesundheit. Steinklee enthält eine Kombination aus Pflanzenstoffen wie Cumarin, Saponinen und Flavonoiden. Cumarin regt den Blut- und Lymphfluss an, Saponine stabilisieren die Venen und Flavonoide lassen Venenentzündungen schneller abheilen. Die Heilpflanze gilt seit Langem als beliebter Pflanzenstoff zur Unterstützung bei der Behandlung von Venenbeschwerden. Weitere Informationen zu natürlichen Venenhelfern erhalten Sie in Ihrer Apotheke.

Etappe 6: Ausreichend Wasser trinken

Wir trinken viel zu wenig! Und je älter wir werden, desto weniger trinken wir. Dadurch leidet der Blutkreislauf und somit auch die Venengesundheit. Achten Sie daher stets darauf, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um die Venengesundheit zu fördern – insbesondere bei sportlicher Aktivität.

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