Schöne Haut, ohne dick aufzutragen

Im Winter leidet die Haut: Frostige Temperaturen, das häufige Händewaschen wie auch das Tragen dicker Kleidung belasten die Haut und nehmen ihr die Luft zum Atmen. Besonders leidgeplagt sind Personen, die an Hautbeschwerden wie Neurodermitis leiden. Wir haben für Sie einige Tipps für schöne, zarte und gesunde Haut zusammengefasst und stellen Ihnen hochwertige Produkte zur Hautpflege aus der Apotheke vor.

Wer unter Hautproblemen leidet, würde wohl oft am liebsten aus der Haut schlüpfen. Und tatsächlich – so weit hergeholt ist dieser Gedanke eigentlich gar nicht, denn unsere Haut erneuert sich ständig. Jeden Tag verlieren wir einige Gramm abgestorbener Hautzellen und frische Haut wird gebildet. Ohne dass wir es wirklich merken, umgibt uns so in einem Monat eine komplett neue Haut. Im Laufe des Lebens schlüpfen wir in etwa 1000-mal in eine „neue, frische“ Haut. Leider verschwinden aber mit der Neubildung der Haut nicht auch die Hautprobleme, die viele von uns haben. Doch dagegen gibt es Hilfe.

Bewegung und Sport

Sport ist durchaus auch bei niedrigen Temperaturen zu empfehlen. Wichtig ist eine atmungsaktive Kleidung, ansonsten schwitzen wir vermehrt, wodurch das Hautbild leidet. Regelmäßiger moderater Ausdauersport gilt als das perfekte Anti-Aging-Mittel für die Haut.

Ausgewogene Ernährung und Schlaf

Sekundäre Pflanzenstoffe in Obst, Gemüse und Nüssen beinhalten reichlich antioxidative Wirkstoffe und wirken so der Hautalterung entgegen. Ebenso braucht die Haut Erholung – sieben bis acht Stunden Schlaf sind nötig, damit die Haut ausreichend Zeit zur Regeneration bekommt.

Faltenfrei

Bis zum jungen Erwachsenenalter schafft es die Haut durch körper­eigene Hyaluronsäurebildung meist recht gut, gegen Kälte und Wind zu bestehen. Allerdings nimmt die Produktion ab dem 25. Lebensjahr merkbar ab, die Haut verliert schnell an Elastizität, Glanz und Geschmeidigkeit. Abhilfe schaffen magensaftresistente Tabletten mit dem körpereigenen Stoff Hyaluronsäure. Sie stellen sicher, dass die Inhaltsstoffe erst im Dünndarm ihre Wirkung entfalten, wodurch es zu einer erhöhten Bioverfügbarkeit kommt. Die Haut wird von innen heraus geglättet.

Pflege für den ganzen Körper

Wenn das Thermometer unter eine Temperatur von 8 Grad sinkt, beginnt die Haut zu leiden. Durch die kühle Temperatur wird die Haut schlechter durchblutet, was sich im Hinblick auf die Nährstoffzufuhr negativ auswirkt. Trockene Haut ist daher äußerst sensibel und bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Bodylotionen mit Hyaluron sorgen für Spannkraft und ein glattes, seidiges, weiches Hautgefühl – für den ganzen Körper.

Entspannung

Stress gilt als einer der bekanntesten Trigger-Faktoren bei Hautirritationen. Nicht umsonst sagt man, dass die Haut der „Spiegel der Seele“ ist. Versuchen Sie, diesen u. a. durch Entspannungsübungen zu reduzieren. Yoga oder Meditation können helfen, den Stresslevel zu senken.

Wenn die Haut juckt

Neurodermitiker kennen das Gefühl einer juckenden Haut leider nur zu gut. Rezeptfreie Hilfe erhalten Sie in Ihrer Apotheke. Juckreizlindernde und entzündungshemmende Salben mit der besonderen Zweifach-Wirkstoffformel  Alpha-Bisabolol, den heilenden Stoff der Kamille, und Heparin-Natrium sind besonders empfehlenswert. Beide Substanzen sind so kombiniert, dass sie die Haut schnell beruhigen, Entzündungen lindern und als tägliche Pflege zur Regeneration beitragen.

Zarte Pflege für empfindliche Stellen

An den empfindlichsten Stellen der Haut tauchen Augenfältchen, Mimik- und Lachfalten häufig auf. Hochkonzentrierte Seren mit langkettiger Hyaluronsäure legen sich wie ein Feuchtigkeitsnetz auf die Haut und mildert sichtbar Linien und Fältchen im Gesicht. TIPP: Etwas Serum der Tagescreme mischen und morgens nach der Reinigung auftragen. Der glättende Effekt der Hyaluronsäure ist sofort sichtbar und spürbar.

Hand- und Nagelcreme

Regelmäßiges Händewaschen ist gut und wichtig, allerdings belastet es auf Dauer die Haut. Daher empfehlen wir zum Schutz der Haut eine reichhaltige Hand- und Nagelcreme. Angereichert mit niedermolekularer Hyaluronsäure und dem natürlichen Inhaltsstoff Urea werden selbst stark beanspruchte Hände wieder zart und geschmeidig.

Tipp gegen kalte Füße

Fast jede Frau kennt das Gefühl von kalten Füßen. Schuld daran ist der weibliche Hormonhaushalt. Dieser sorgt dafür, dass Frauen in der Regel über weniger Muskeln und Körpermasse verfügen und somit weniger Wärme produzieren. Zudem kommt, dass der Körper bei Kälte versucht, unsere inneren Organe warmzuhalten, und die Wärme in die Körpermitte leitet. Daher werden Hände und Füße als Erstes weniger durchblutet und kühlen aus. Doch damit ist jetzt Schluss! Wärmende Cremen verleihen Ihren kalten Füßen schon kurz nach dem Auftragen ein angenehmes Wärmegefühl.

Arzt oder Apotheker

Die Abklärung der Ursache(n) bei Hautirritationen ist ein entscheidender Faktor. Leidet man lediglich an einer trockenen Haut oder steckt vielleicht eine Erkrankung wie Neurodermitis dahinter? Diese Frage kann nur der Arzt/die Ärztin Ihres Vertrauens endgültig beantworten.

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