Schnupfenzeit: Was wissen Sie über Ihre Nase?

Unsere Nase ist nicht nur unser Riechorgan, unsere Nase schützt uns auch vor Krankheitserregern und Schmutz. Doch dafür bedarf es einer intakten Schleimhaut.

Die Nase hat nicht nur optisch einen hohen Stellenwert, auch wenn sie verschnupft ist, schenken wir ihr eine gehörige Portion Aufmerksamkeit. Ihre Aufgabe als Riechorgan ist uns ebenfalls bekannt, denn riecht etwas besonders streng, so ist es die Nase, die uns darauf aufmerksam macht. Aber unsere Nase hat noch viele weitere Aufgaben.

Bakterien filtern und die Luft befeuchten

Über unsere Nasenlöcher atmen wir Luft ein. Die Atemluft wird dank bürstenartiger Nasenhaare gereinigt und bietet so einen idealen Schutz vor dem Eindringen größerer Partikel. Zusätzlich schlagen Flimmerhärchen circa zehn- bis zwanzigmal in der Sekunde in Richtung Rachen, um so das Nasensekret samt den unerwünschten Partikeln abzutransportieren. Zudem wird die eingeatmete Luft befeuchtet, um so Lungen und Bronchien zu schützen.

Riechhaare informieren unser Gehirn

In etwa 30 Millionen Riechzellen befinden sich auf der Riechschleimhaut. Beim Einatmen über die Nase gelangt die Luft und somit die Duftstoffe an dort sitzende Riechhaare, die als Geruchssensoren agieren. Wird eine Duftnote wahrgenommen, wird diese Information an das Gehirn weitergeleitet. Dort wird sie mit gespeicherten Geruchserinnerungen verglichen.

Unsere Nase beeinflusst auch unsere Stimme

Die Nase stellt einen Resonanzraum dar und hat daher einen wesentlichen Einfluss auf die Stimm- und Sprachbildung. Dies merkt man vor allem, wenn man verschnupft ist. Da die Schleimhaut bei Schnupfen anschwillt, verändert sich der Resonanzraum und somit auch die Stimme. Damit unsere Nase all diese Aufgaben bewältigen kann, braucht sie auch gelegentlich unsere Unterstützung. Insbesondere dann, wenn sie aufgrund eines Schnupfens oder durch eine Krustenbildung in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Eine trockene Schleimhaut belastet unsere Nase

Besonders zur Winterzeit muss unsere Nase stark sein. Warme, trockene Heizungsluft und der Wechsel von warmer Luft in Räumen oder den öffentlichen Verkehrsmitteln mit niedrigen Außentemperaturen setzt unserer Nase, besser gesagt den Schleimhäuten, nämlich gehörig zu. Wenn die Nasenschleimhaut gereizt ist, kommt es zu trockenen Stellen auf den Schleimhäuten. Viren können sich dann leichter festsetzen und ausbreiten. Doch wir können unsere Nase stärken.

Wie können wir das Wohlbefinden unserer Nase positiv beeinflussen?

Wichtig ist es, dass die Durchblutung der Schleimhäute reibungslos abläuft. Vitamin A kann hier unterstützen, denn es spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Neubildung von Schleimhautzellen und bei der Schleimhautproduktion. Spezielle Nasenöle aus Ihrer Apotheke enthalten das so wichtige Vitamin A und überziehen die Schleimhaut zusätzlich mit einem dünnen Fettfilm. Somit wird nicht nur die Neubildung von Schleimhautzellen angeregt, sondern auch die Nasenschleimhaut nachhaltig befeuchtet und gepflegt. Damit unsere Nase weiterhin all ihre Aufgaben zu unserer Zufriedenheit erfüllen kann.

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