Haarmonie statt Haarausfall

Haarmonie statt Haarausfall. Speziell bei Frauen kann Haarausfall sowohl körperlich wie auch seelisch belastend sein. Wir verraten Ihnen, welche verschiedenen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Wichtig ist es, das Problem an der Wurzel zu behandeln!

Langes und volles Haar galt seit jeher als Zeichen von Gesundheit, Attraktivität und Jugendlichkeit – vor allem bei Frauen. Die Symbolkraft der Haare sollte man nicht unterschätzen: Sie sind der natürliche Schmuck des Körpers und zählen zur wichtigsten Art menschlicher Selbstdarstellung. Umso schlimmer ist es, wenn die Haare plötzlich ausfallen! Haarverlust ist bei Frauen oft mehr als nur ein körperliches Problem, es belastet auch die Seele und verursacht oft pure Verzweiflung. Doch warum fallen die Haare eigentlich aus? Was sind die Ursachen? Und welche Mittel helfen dagegen? Der folgende Artikel soll für Übersicht und Zuversicht zu diesem heiklen Thema sorgen.

Ab wann spricht man überhaupt von „Haarausfall“?

Jeder Mensch verfügt im Durchschnitt über 100 000 bis 150 000 Kopfhaare. Ein erstes Anzeichen für Haarausfall ist, wenn ungewöhnlich viele Haare auf dem Kopfkissen liegen, ein breiter werdender Scheitel entsteht oder sich Dutzende Haare in der Bürste sammeln. Doch erst ab einem regelmäßigen Haarverlust von mehr als ca. 100 Haaren täglich spricht man von einem echten „Haarausfall“. Natürlich kann man nicht alle verloren gegangenen Haare einzeln abzählen, aber bei länger anhaltenden Auffälligkeiten sollte man etwas dagegen tun. Je länger man nämlich abwartet, desto schwerer fällt es, dem Haarausfall erfolgreich entgegenzuwirken. Im Gegensatz zu Männern, bei denen sich kahle Stellen zuerst an den bekannten „Geheimratsecken“ oder am Hinterkopf bemerkbar machen, beginnt der Haarverlust bei Frauen meistens am Scheitel – was es für die Betroffenen nicht unbedingt leichter macht, denn gerade am Scheitel fällt es sehr schwer, kahle Stellen zu kaschieren. Große Menschen haben zudem von oben freie Sicht auf die lichter werdende Kopfmitte. Dies führt zu Stress, der den Haarausfall zusätzlich verstärkt. Auch ein streng gebundener Pferdeschwanz wirkt sich infolge des mechanischen Zugs auf die Haarwurzeln negativ aus. Eine wahre Abwärtsspirale!

Welche Ursachen können Haarausfall zugrunde liegen?

Um Haarausfall erfolgreich behandeln zu können, muss man zuerst herausfinden, auf welche Ursache(n) der Haarverlust zurückzuführen ist.
Erblich bedingter Haarausfall (Alopecia androgenetica): Dieses Erkrankungsbild ist bei Frauen am häufigsten anzutreffen (ca. 10–20 Prozent aller Frauen leiden darunter). Diese Form des Haarverlustes macht etwa 95 Prozent aller Haarausfall-Erkrankungen aus, wobei genetische Veranlagungen hierfür ausschlaggebend sind. Übeltäter sind das männliche Geschlechtshormon Testosteron und dessen Abbauprodukte. Testosteron kommt in geringerer Dosierung auch im weiblichen Organismus natürlich vor; findet sich davon jedoch zu viel im System, werden die Haarwurzeln nicht ausreichend versorgt und die Haare fallen aus.
Hormonschwankungen: Eine weitere Ursache sind starke Hormonschwankungen, die in bestimmten Lebensphasen – Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre – auftreten können. Auch der Beginn bzw. das Absetzen von hormonellen Verhütungsmitteln oder Medikamenten ist hier einzuordnen. In allen diesen Lebensphasen kann ein hormonelles Ungleichgewicht entstehen, das zu vermehrtem Haarverlust führt. Der Vorteil: Ein solches Ungleichgewicht ist meist nur von relativ kurzer Dauer und pendelt sich von selbst wieder ein.
Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata): Diese Form des Haarverlustes kann sehr plötzlich auftreten. Aus heiterem Himmel fallen an einer oder mehreren Stellen die Haare auf einer kreisrunden oder ovalen Fläche aus, weil die Haarwurzeln unterversorgt werden. In extremen Fällen können sich diese Bereiche ausweiten. Auch Wimpern oder Augenbrauen können ausfallen. Die genaue Ursache für den kreisrunden Haarausfall ist nicht bekannt, er wird jedoch häufig auf Stress oder psychische Belastungen zurückgeführt. Männer sind davon allerdings häufiger betroffen als Frauen.
Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa): Den diffusen Haarausfall kennzeichnet ein insgesamt dünner werdendes Kopfhaar. Im Unterschied zum kreisrunden und zum erblich bedingten Haarausfall beschränkt sich hier der Haarverlust nicht auf eine bestimmte Stelle. Mögliche Ursachen für einen diffusen Haarausfall sind: hohes Lebensalter, Infektionskrankheiten, Einnahme von Medikamenten, Schilddrüsenerkrankungen.

Haarmonie statt Haarausfall – Gibt es eine Behandlung von Haarausfall bei Frauen?

Jetzt kommen wir zum positiven Teil: Ja, es gibt effektive Mittel gegen Haarausfall! Wichtig ist allerdings, den Haarverlust rechtzeitig zu erkennen, um erfolgreich dagegen vorgehen zu können. Bei frühzeitigem Handeln bietet sich die Möglichkeit, auf homöopathische Mittel zu setzen. Bei allen oben genannten Beispielen ist der Haarausfall auf eine Mangelversorgung der Haarwurzeln zurückzuführen. Der Vorteil von homöopathischen Mitteln liegt in der Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Durch aufeinander abgestimmte Wirkstoffkomplexe, die sich gegenseitig verstärken und ergänzen, werden die Haarwurzeln von innen heraus versorgt und zum Wachsen angeregt – ohne jede Nebenwirkungen! Somit wird weiterer Haarausfall verhindert und neue Haare können problemlos nachwachsen. Ihren Traumfrisuren und Ihnen stehen bald wieder alle Trends offen!

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