Natürliche Hilfe bei einer Blasenentzündung

Rosi (63), Ursula (49), Olivia (25) und Magda (37) vereint eines – das Problem einer immer wiederkehrenden Blasenentzündung. Wie kann man diese Beschwerden erfolgreich lindern? Wir geben Tipps zur natürlichen Hilfe bei einer Blasenentzündung.

Was kann die Stimmung mehr verderben als eine Blasenentzündung? Kaum etwas! Denn auch die beste Laune ist rasch verflogen, wenn es zu einem brennenden Gefühl und/oder zu Schmerzen im Unterleib kommt. An einen schönen Nachmittag mit den Freundinnen, ein Familienfest, einen Tanzabend oder gar an ein romantisches Treffen ist dann nicht mehr zu denken. Rund jede zweite Frau erkrankt zumindest einmal im Leben an einer Blasenentzündung, ein Drittel von ihnen hat sogar immer wiederkehrende Probleme. Frauen leiden deutlich häufiger als Männer an einer Blasenentzündung, weil die Harnröhre der Frau im Vergleich zu der des Mannes kürzer ist. Diese anatomische Voraussetzung ist dafür verantwortlich, dass Bakterien schneller in die Blase gelangen können. Dort angekommen lösen sie Beschwerden aus, die in den gesamten Unterleib ausstrahlen können. Genauer gesagt, sind es meist E.-coli-Bakterien, die eine Entzündung der Schleimhäute in den Harnwegen bewirken. Unbehandelt vermehren sich die Bakterien in der Harnröhre, wodurch zusätzlich die Gefahr besteht, dass sich eine ohnehin schon schmerzhafte Blasenentzündung zu einer Nierenbeckenentzündung ausweitet. Daher gehört jeder Harnwegsinfekt rasch behandelt. Pflanzliche Mittel spielen eine wichtige Rolle als Hilfe bei einer Blasenentzündung. Info: Der Griff zu Antibiotika sollte stets mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin abgestimmt werden. Schließlich kann übermäßiger Antibiotikaeinsatz mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.

Preiselbeeren lindern das Leiden

Preiselbeeren sind – als Tablettenform, Tee, Saft oder vermengt mit Buttermilch – der Klassiker, gelten als natürliche Hilfe bei einer Blasenentzündung. Grund ist die antiadhäsive Wirkung der Inhaltsstoffe, wodurch den Bakterien das Anhaften an der Blasenwand erschwert wird. Diese antiadhäsive Wirkung ist sowohl als akutes Mittel gegen Harnwegsinfektionen als auch zur Prävention gegen wiederkehrende Blasenbeschwerden geeignet. Der hohe Vitamin-C-Anteil der Preiselbeeren (bis zu 40 Milligramm in 100 Gramm) stärkt zudem unser Immunsystem. Die wertvollen Bestandteile der Preiselbeeren finden Sie, vereint mit weiteren unterstützenden Inhaltsstoffen zur Linderung einer Blasenentzündung, in der Apotheke Ihres Vertrauens. Ist das Problem der Blasenentzündung gelöst, steht bei Olivia einem wunderbaren Nachmittag mit den Freundinnen nichts mehr im Wege. Magda kann sich auf das romantische Dinner freuen, Ursula beim Familienfest den Ton angeben und Rosi unbeschwert das Tanzbein schwingen. Wir wünschen den vier Damen (und natürlich auch allen anderen Damen und Herren) einen wunderbaren Herbst!


TIPP: Hilfreicher Zucker

D-Mannose ist eine Zuckerart, die im Körper nicht verstoffwechselt und durch den Harngang ausgeschieden wird. Bevor das geschieht, ist der Zucker in der Lage, die Bakterien, die für die Entzündungen hauptverantwortlich sind, zu binden und auf natürliche Weise aus dem Körper auszuleiten. Daher beinhalten hochwertige Produkte gegen Blasenbeschwerden aus Ihrer Apotheke oftmals D-Mannose.


Dadurch wird eine Blasenentzündung begünstigt:

Übertriebene Intimhygiene: Zu viel Seife oder Intimwaschlotion kann die natürliche Schutzfunktion der Schleimhäute negativ beeinflussen.

Geringe Flüssigkeitszufuhr: Besonders ältere Menschen trinken häufig zu wenig. Werden die Harnwege nicht ausreichend durchgespült, erhöht sich das Risiko einer Blasenentzündung.

Geschlechtsverkehr:
Durch häufigen und/oder ungeschützten Geschlechtsverkehr steigt die Gefahr, dass Bakterien eine Blasenentzündung auslösen.

Unterkühlung: Luftige Kleidung, langes Sitzen auf kaltem Untergrund oder kaltes Wasser können eine Entzündung begünstigen. Allerdings löst die Kälte an sich noch keine Entzündung aus.

Toilettenhygiene: Meist wird eine Harnwegsinfektion durch Darmbakterien ausgelöst, die vom After in die äußere Harnröhre gelangen und dann aufsteigen. Häufig ist dafür eine fehlerhafte Hygiene nach dem Toilettengang verantwortlich.

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