So wird die nächste Nacht eine gute Nacht

Erholsamer Schlaf? – Von wegen! Schlafstörungen nehmen zu: Erschöpft, gerädert, unkonzentriert und schlecht gelaunt – Schlafstörungen nehmen zu. Bereits jede/-r zweite Österreicher/-in klagt darüber, nicht regelmäßig ein- oder durchschlafen zu können. Eine erholsame Nachtruhe ist jedoch unumgänglich, um fit für den Alltag zu sein.

Eigentlich ist man hundemüde, aber man kann schlichtweg nicht einschlafen oder erholsam durchschlafen – kennen Sie das auch? Obwohl man jeden Tag aufs Neue völlig erschöpft ins Bett fällt und schlafen möchte, klappt es einfach nicht. Anstatt tatsächlich einzuschlafen, wälzt man sich stundenlang hin und her, während tausend Gedanken im Kopf herumschwirren. Und der Schlaf rückt dabei in immer weitere Ferne. Ein Blick auf das Handy oder auf den Wecker verrät, wie spät es bereits ist, und verstärkt die Frustration nur noch mehr. Am nächsten Morgen sollte man nämlich wieder fit und leistungsfähig sein. Wer dann irgendwann doch noch wegschlummert, wacht häufig mitten in der Nacht wieder auf und findet genauso schwer in den Schlaf zurück.

Warum schlafe ich schlecht?

Die Gründe für Ein- oder Durchschlafprobleme sind vielfältig: Stress in der Arbeit, in der Schule oder privat, Sorgen und Ängste, Nervosität oder innere Unruhe hindern Betroffene daran, die Gedanken abzuschalten, und halten sie wach. Hinzu kommt, dass die immer noch anhaltende Coronapandemie diese Situation nicht besser macht. Ist der Schlaf über einen längeren Zeitraum hinweg beeinträchtigt, folgen die totale Erschöpfung und ein völliger Leistungseinbruch. Das ist mit einem großen Leistungsdruck aufseiten der Betroffenen verbunden und wirkt sich negativ auf deren Lebensqualität aus. Kein Wunder also, dass dann tagsüber die Stimmung kippt und die Angst vor den Schlafstörungen immer größer wird, die in Folge ebenfalls abends wach hält. Der Schritt, in einen Teufelskreis hineinzuschlittern, ist von hier aus nicht mehr allzu groß.

Warum erholsamer Schlaf so wichtig ist

Schlaf dient der Regeneration von Körper und Geist und ist lebensnotwendig. Das Gehirn verarbeitet unsere tagsüber erlebten Eindrücke und trägt so zu unserem Wohlbefinden bei. Eine gute Schlafqualität hat ebenfalls Einfluss auf unsere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und ermöglicht es uns, Erinnerungen zu bilden. Auch das Nerven-, das Immun- und das Hormonsystem werden während einer erholsamen Nachtruhe gestärkt und die Batterien für den nächsten Tag werden neu aufgeladen. Voraussetzung dafür ist jedoch, nicht nur gut zu schlafen, sondern auch ausreichend lange zu schlafen. Die optimale Schlafdauer ist dabei individuell und verändert sich mit dem Alter stetig (siehe Grafik). Schlafen wir schlecht, kann das Folgen für unsere körperliche sowie geistige Gesundheit haben. Bei Kindern kann eine dauerhaft schlechte Schlafqualität sogar zu Entwicklungsstörungen führen.



Wie viel Schlaf brauchen wir wirklich?

Wie viel Schlaf brauchen wir? Schlaf Infografik für alle Altersgruppen. erholsamer Schlaf



Auf sanfte Weise zu dauerhafter Ruhe

Genügend Entspannung und erholsame Schlafphasen zu schaffen ist essenziell, schließlich vermag nur ein erholter Körper die Anforderungen des Alltags zu bewältigen. Starke Schlafmittel sorgen zwar dafür, dass man schlafen kann, sie eignen sich aber lediglich für eine kurzfristige Anwendung. Hingegen können sanfte Präparate wie pflanzliche oder homöopathische Mittel, die den Schlaf fördern, auch über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden. Diese „erzwingen“ den Schlaf nämlich nicht, sondern schaffen die Voraussetzungen dafür. Das geschieht, indem sie entspannend wirken, den physiologischen Schlafablauf normalisieren und dabei nicht die für einen erholsamen Schlaf so wichtigen REM- und Tiefschlafphasen beeinflussen – und das alles ganz ohne Gewöhnungseffekt oder Nebenwirkungen.

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