Im Teufelskreis der seelischen Beschwerden: Ängste, Sorgen und Furcht

Ängste, Sorgen und Furcht … Eine Spinne, eine unscheinbare Maus, Menschenansammlungen oder eine Fahrt im Lift – alle diese Dinge und vieles mehr können Ängste auslösen. Das Herz beginnt zu rasen, die Atmung wird schneller – Ängste sind für eine Vielzahl an psychischen Erkrankungen verantwortlich.

Grundsätzlich ist Angst eines unserer wichtigen Gefühle, also nicht etwas rein Negatives. Sie warnt uns vor echter Gefahr und befähigt unseren Körper in kürzester Zeit zu Höchstleistungen. Verspüren wir Angst, so schüttet das Gehirn Botenstoffe wie die Stresshormone Adrenalin und Cortisol aus, die Körper und Geist kurzzeitig außergewöhnliche Kraft verleihen.

Ängste dienten dem Überleben

Zu Urzeiten mussten sich unsere Vorfahren innerhalb von Sekundenbruchteilen zwischen Kampf oder Flucht entscheiden, denn tauchte plötzlich ein wildes Tier auf, konnte ihnen das Angstgefühl buchstäblich das Leben retten. Auch heute noch ist Angst in vielen Situationen lebensrettend. Sie hilft uns, blitzschnell zu reagieren, wenn Gefahr droht.

Ist sie beseitigt, kommen Psyche und Körper wieder zur Ruhe.

Übermäßige Angst bewirkt jedoch das Gegenteil: Sie lähmt Körper und Geist. Sie kann vollkommen grundlos auftreten oder mit harmlosen Gegenständen oder Situationen verbunden sein. Sogenannte Angst- und Panikstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Leiden. Etwa 17 Prozent aller Menschen erkranken mindestens einmal in ihrem Leben daran. Massive körperliche und seelische Probleme sind die Folge.

Ab wann wird Angst krankhaft?

Wissenschaftler und Ärzte fassen unter dem Oberbegriff „Angst- und Panikstörungen“ ganz unterschiedliche Erkrankungen zusammen. Weit verbreitet ist die Unterscheidung in drei wesentliche Formen der Angst: Phobien, generalisierte Angst und Panikstörungen. Wissen Betroffene, wie ihre körperlichen und psychischen Reaktionen zusammenhängen, ist das für viele bereits sehr entlastend. Wann aus der normalen eine krankhafte Angst geworden ist, lässt sich nur schwer sagen. Ob eine betroffene Person eine Therapie benötigt, hängt vor allem davon ab, wie sehr die Angst deren Leben beeinträchtigt.

Etwas Angst kann durchaus hilfreich sein, ständige Angst ist belastend.

Es wird davon ausgegangen, dass psychische Erkrankungen entstehen, indem viele unterschiedliche Faktoren zusammenwirken. Dabei spielt die erbliche Veranlagung eines Menschen ebenso eine Rolle wie seine persönliche Entwicklung und aktuelle Umwelteinflüsse. Auch bei Angststörungen kommen oftmals mehrere Auslöser zusammen, bis sich aus normaler Angst eine Erkrankung entwickelt. Die Art der Behandlung richtet sich nach den jeweiligen Bedürfnissen der Betroffenen sowie nach der Art der Angst.

Homöopathie als sanfte Waffe gegen Ängste, Sorgen und Furcht

Gerade in schwierigen Situationen, in denen Sie mit Ihrer Angst kämpfen, sind homöopathische Inhaltsstoffe hilfreich. Verschiedene Wirkstoffe, die exakt aufeinander abgestimmt sind, ergänzen sich in Kombination sinnvoll und verstärken sich gegenseitig. Homöopathie nutzt die sanfte und komplexe, aber dennoch sehr effektive Wirkung, um Stress, Unruhe, Schlafstörungen, psychische Verstimmungen und eben vor allem Angst zu lindern. Außerdem bietet sie eine wirkungsvolle Alternative zu synthetischen Mitteln. Die Anwendung kann ohne Bedenken und Probleme über einen längeren Zeitraum erfolgen, denn es gibt keinerlei Nebenwirkungen und alles beruht auf einem ganzheitlichen Behandlungskonzept von Körper, Geist und Seele. Ebenso vorteilhaft ist die Homöopathie, da von Kindern bis hin zu Senioren alle davon profitieren und nachträgliche Beeinträchtigungen wie Tagesmüdigkeit oder Benebelungsgefühle im Kopf ausbleiben.
Wir wünschen Ihnen eine stressreduzierte und angstfreie Zeit mit Ihren Liebsten!

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