Vorsicht, Krankheitserreger: Erkältungsalarm! Grippale Infekte sind im Anmarsch

Seit einigen Wochen kommt es wieder verstärkt zu grippalen Infekten. Nasensprays bieten Schutz gegen die eindringenden Viren.

Mit dem freien Auge sind Viren nicht sichtbar, nur 20 bis 300 Nanometer sind sie groß und können in verschiedensten Formen auftreten. Viren dringen in tierische, pflanzliche oder menschliche Zellen ein und verwenden diese als „Wirtszellen“. Haben die Viren einen Wirt gefunden, docken sie an der Wirtszelle an und lassen die benötigten Bausteine zur Vermehrung von ihr produzieren. Danach stirbt die Wirtszelle ab, und es werden tausende Viren freigesetzt, die sich sofort auf die Suche nach einem neuen Wirt machen. Als Wirtszellen können zum Beispiel rote und weiße Blutkörperchen dienen.

Was wirkt gegen Viren?

Es ist nur begrenzt möglich, Viren mit Medikamenten zu bekämpfen. Antibiotika zum Beispiel sind bei Viruserkrankungen wirkungslos. Daher sollten Antibiotika keineswegs auf „gut Glück“ eingenommen werden. Antivirale Medikamente helfen im Regelfall nur gegen einzelne Virusarten. Dennoch sind wir den Milliarden von Viren, denen wir im Laufe des Lebens begegnen, ganz und gar nicht hilflos ausgesetzt. Ein starkes Immunsystem und die passende Hygiene mit regelmäßigem Händewaschen können viele Probleme im Keim ersticken lassen.

Übertragungsmöglichkeiten von Viren:

Erkältungs- oder Grippeviren können durch eine Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben werden und die Atemwege befallen.

Erreger können ebenso über eine Schmierinfektion über Hände und Gegenstände (Türgriffe, Haltegriffe etc.) weiterverbreitet werden.

Viren können auch über belastete Lebensmittel oder verunreinigtes Wasser in den Magen-Darm-Trakt gelangen.

Aktuell ist die Virenbelastung besonders hoch

Jänner und Februar gelten als die zwei Monate mit besonders großer Ansteckungsgefahr. Neben einem starken Immunsystem schützen uns Nasensprays vor dem Eindringen und insbesondere vor dem Festsezten der Viren auf unseren Schleimhäuten.

Nasensprays schützen vor dem eindringen der Viren Frau mit Virenmontage. Schutzschild schützt vor Eindingen der Krankheitserreger in Nasenschleimhäute. Virenbelastung

Für den Schutz gegen Erkältungsviren sind die Schleimhäute von großer Wichtigkeit. Sie sind die Angriffsfläche Nr. 1 für Viren, können aber auch zu unserem besten Schutzschild werden. Um die Nasenschleimhaut auf die Belastungswelle vorzubereiten, bieten sich unter anderem Nasensprays mit der Rotalge an. Diese bildet auf den Schleimhäuten einen natürlichen Schutz vor dem Festsetzen der Viren. Die Viren werden in weiterer Folge auf natürlichem Weg über die Nase ausgeschieden, womit sich die Beschwerden lindern lassen. Seien Sie schneller als die Viren, und lassen Sie sich in Ihrer Apotheke fachmännisch beraten. So können wir die Viren mit vereinten Kräften besiegen. Wir wünschen Ihnen eine wunderbare und gesunde Winterzeit!


So gelangen Viren in den Körper:
  • In den meisten Fällen dringen die Viren über die Schleimhäute in den Körper ein. Über die Nasen-, Rachen- oder Mundschleimhaut setzen sich die Viren fest und vermehren sich.
  • Auch über die Genitalschleimhäute kann man sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten anstecken.
  • Ebenso ist es möglich, dass sich Viren über die Atemwege Zugang in unser Innerstes verschaffen.
  • Die Bindehaut der Augen ist auch eine mögliche Eintrittspforte für Viren.
  • Über Wunden können Krankheitserreger in die Haut eindringen.
  • In seltenen Fällen können Erreger auch direkt in die Blutbahn gelangen.

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