Die Hitze lässt mich kalt!

Dass sich das Klima wandelt, ist unbestritten. In den letzten 20 Jahren verzeichneten wir einen Hitzerekord nach dem anderen. Darunter leidet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Belastungen für den Körper steigen während der Hitzeperioden an. Ältere und Personen mit Vorerkrankungen sind besonders betroffen. Allerdings setzt die Hitze auch jungen Menschen zu. Mit unseren APOVITAL-Tipps versuchen wir etwas Abkühlung in Ihr Leben zu bringen!

Ausreichend trinken: Wasser, stark verdünnte Fruchtsäfte oder Tees sind die besten Durstlöscher zur warmen Jahreszeit. Die Getränke sollten allerdings nicht zu kalt sein. Kalte Getränke bringen nur kurz Abkühlung und führen zu Schwitzattacken.

Ernährung: Früchte mit hohem Wassergehalt (z. B. Melonen) eignen sich hervorragend zur warmen Jahreszeit. Unser Tipp: Probieren Sie kalte Suppen (z. B. Gazpacho)! Diese schmecken hervorragend und bringen eine schöne Abwechslung in den Ernährungsplan.
Die Kühlflasche: Eine Wärmflasche lässt sich perfekt in eine Kühlflasche umfunktionieren. Einfach in den Kühlschrank legen – und schon haben Sie eine angenehme Erfrischung.

Alkohol nur in Maßen genießen: Ein kühles Bier in der Sonne oder ein feiner Cocktail am Strand schmecken zwar vorzüglich, aber Alkohol und Hitze vertragen sich nicht besonders gut. Hier gilt: Weniger ist mehr. Wenn Sie sich doch ein Gläschen gönnen, empfehlen wir, mindestens die gleiche Menge an Wasser dazuzutrinken.

Mut zum Hut: Hüte zu tragen kommt wieder in Mode! Dieses modische Accessoire wirkt sich auch auf unser Wohlbefinden positiv aus, indem es uns vor direkter Sonneneinstrahlung etwas schützt. Helle Farben sind zu empfehlen.

Ätherische Öle: Diverse ätherische Öle wirken erfrischend auf den Körper. So hinterlässt zum Beispiel Minze ein angenehmes Frischegefühl auf der Haut.

Auf den Körper achten: Verspüren Sie ein Schwindelgefühl oder ein Gefühl von Übelkeit, so sollten Sie schnell einen schattigen Platz aufsuchen und zur Ruhe kommen. Dies können Anzeichen eines Hitzekollapses sein.

Pausen einlegen: Um Gefahren wie einen Hitzekollaps zu vermeiden, sollte man gerade bei Hitze mehr Pausen einlegen. Sei dies bei der Arbeit, beim Autofahren oder bei einem Spaziergang – in der Ruhe liegt die Kraft.

Siesta: Eine ideale Form der Pause ist die Siesta. Wenn es Ihr Alltag erlaubt, empfiehlt es sich, zur größten Mittagshitze – nach dem Mittagessen – eine Ruhephase einzulegen. Ihr Körper wird es ihnen danken! Denken Sie nur an die Tierwelt: Auch dort wird ein Verdauungsschläfchen von den meisten Arten sehr geschätzt.

Lüften: Gleich nach dem Aufstehen die Wohnung einmal komplett durchlüften – und anschließend die Räume abdunkeln. Helle Rollos eignen sich hierfür am besten.

Vor dem Schlafen: Nicht zu kalt duschen und anschließend gut abtrocknen erleichtert das Einschlafen etwas. Duschen Sie zu kalt, reagiert der Körper mit anschließendem Schwitzen und findet schwerer zur Ruhe.

Zu Schatten wird geraten: Wir empfehlen, nicht nur der Mittagssonne fernzubleiben. Bei Temperaturen über 25 Grad sollte man generell möglichst im Schatten verweilen. Dies gilt insbesondere für ältere Personen und Personen mit gesundheitlichen Beschwerden.

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