So überstehen Ihre Haare die frostige Jahreszeit

Wir stellen Ihnen einige Gefahren vor, die besonders zur Winterzeit Ihre Haarpracht belasten und zu brüchigem Haar oder gar zu Haarverlust führen können. Natürlich haben wir auch die entsprechenden Lösungen für alle diese Probleme parat.

Problem #1
Nasse Haare
Die Zeit, bis die Haare bis zum Haar­ansatz getrocknet sind, hat man nicht immer. Hin und wieder muss es einfach schnell gehen. Das kann allerdings zum Problem werden. Gehen wir nämlich mit feuchten Haaren in die Kälte, droht Haarbruch, denn nasses Haar ist besonders verletzlich. Zudem gefriert es innerhalb von Sekunden.

Lösung:
Geduld ist hierbei die einzig wahre Lösung für dieses Problem. Nehmen Sie sich einfach ausreichend Zeit, damit Ihre Haare vollständig trocknen können. Föhnen Sie sie außerdem nur mit gemäßigter Hitze, ansonsten sind die Haare wiederum einer erhöhten Belastung ausgesetzt

Problem #2
Zu häufiges
Haarewaschen
Wir neigen dazu, die Haare viel zu oft zu waschen. Zudem führt die trockene Winterluft dazu, dass dem Haar untertags Feuchtigkeit entzogen wird. Wir haben abends oft das Gefühl, die Haare waschen zu müssen, um dieses Problem auszugleichen. Leider verschlimmert häufiges Waschen das Problem.

Lösung:
Für die allermeisten Haartypen reicht gerade zur Winterzeit ein dreimaliges Waschen pro Woche aus. Zur jetzigen Jahreszeit empfehlen wir, die Haare mit feuchtigkeitsspendenden Haarshampoos zu versorgen. Natürliche Öle, die in vielen hochwertigen Produkten enthalten sind, eignen sich hervorragend dafür.

Problem #3
Aufgeschobenes
Haareschneiden
Nachdem die Haare aktuell oftmals unter der Haube versteckt werden und da man sich aufgrund der Coronamaßnahmen nicht so häufig mit anderen trifft, verschiebt man den Friseurtermin gerne um die eine oder andere Woche. Doch das tut den Haaren nicht gut.

Lösung:
Für gesunde Haare ist es wichtig, dass sie regelmäßig geschnitten werden, am besten alle sechs bis zwölf Wochen. Auch die Kopfhaut profitiert von einem regelmäßigen Schnitt. Eine Kopfmassage bringt die Haare erst so richtig in Wallung.


Problem #4
Juckende und trockene Kopfhaut
Die niedrigen Temperaturen des Winters dehydrieren die Haare. Dadurch kommt es vermehrt zu trockener und juckender Kopfhaut (auch als Kopfhaut-Pruritus bekannt) sowie zu Schuppenbildung und einer seborrhoischen Dermatitis.

Lösung:
Zur Behandlung von trockener und juckender Kopfhaut erhalten Sie in Ihrer Apotheke diverse Mittel, welche die Kopfhaut beruhigen und so die Beschwerden lindern. Dafür sorgen entzündungshemmende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe. Ein weiterer Tipp ist ein Kopfhaut-Peeling. Tragen Sie nach dem Waschen Ihrer Haare einige Tropfen biologisches Olivenöl auf die Kopfhaut auf und massieren Sie dieses vorsichtig ein. Aufgrund seiner Wirkstoffe hilft das Olivenöl, die Beschwerden zu lindern.

Problem #5
Nährstoffmangel
Ein Faktor, der gerne unterschätzt wird, ist eine zu geringe Nährstoffversorgung der Haare. Mangelt es den Haaren nämlich an Nährstoffen, werden diese schnell dünn, verlieren jeglichen Glanz oder fallen sogar komplett aus. Auch für die heranwachsenden Haare hat ein Nährstoffmangel deutliche Folgen: Noch bevor das Haar richtig wachsen kann, fällt es bereits aus. Im Winter, wenn wir uns oftmals weniger ausgewogen ernähren, kommt dieses Problem besonders deutlich zur Geltung.

Lösung:
Für kräftiges Haar benötigen wir unter anderem Zink, Silicium, Vitamin H (Biotin), Kupfer oder auch Selen. All dies sorgt dafür, dass die Haarwurzeln während der Haarwachstumsphase über den Blutkreislauf optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Sind die Wurzeln gut versorgt, können die Haare wachsen. Hochwertige Produkte zur Förderung der Haargesundheit sowie die passende Beratung erhalten Sie in Ihrer Apotheke vor Ort.

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