Gesunde Venen, schöne Beine

Bühne frei für High Heels, Sommerkleider und Bikini! Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Lebensfreude. Wir freuen uns auf ein kühles Getränk im Lieblingslokal, ein Eis in der Gelateria und leichtere, sommerliche Kleidung. Eine Schattenseite von heißen Tagen sind Venenleiden wie schwere Beine, geschwollene Knöchel oder Besenreiser. Folgen Sie uns zu den APOVITAL-Tipps für schöne Beine und gesunde Venen!

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Schwere, schmerzende Beine und Besenreiser sind erste Anzeichen von Venenleiden.

Wir sind mitten im Frühling und bewegen uns bereits mit großen Schritten in Richtung Sommer. Es ist die Zeit gekommen, in der wir wieder in einem schönen farbigen Rock oder einem leichten Sommerkleid statt in Jeans und Jacke durch die Gassen flanieren. Wunderbar! Doch die höheren Temperaturen haben auch ihre Tücken und können gerade für die Venen zur Belastung werden. Mit jedem zusätzlichen Grad weiten sich nämlich die Blutgefäße und die Venenklappen können oftmals nicht mehr richtig schließen – der Blutfluss gerät ins Stocken. Zudem verlieren wir bei Hitze mehr Flüssigkeit, wodurch die Gefahr besteht, dass das Blut dicker wird. Dann sind die Venen noch mehr gefordert, damit das Blut wieder zurück zum Herzen kommt.

Venenprobleme sind weit verbreitet

Eines vorweg: Venenprobleme sind keine Angelegenheit des Alters. Erste Probleme mit den Venen entstehen häufig bereits in relativ jungen Jahren, sogar Jugendliche und Kinder können davon betroffen sein. Verantwortlich dafür sind oftmals Übergewicht und mangelnde Bewegung. Im mittleren Alter leidet bereits die Mehrzahl der Frauen an Venenproblemen; bei Männern ist die Quote nur geringfügig niedriger. Wie erkennt man, dass die Venen überfordert sind? Die endgültige Diagnose kann natürlich nur ein Arzt/eine Ärztin stellen. Allerdings gibt es sichtbare und spürbare Anzeichen. Ob man Venenprobleme zuerst in Gestalt von Besenreisern oder Krampfadern sieht oder spürt, weil die Beine schwer werden oder sogar Schmerzen verursachen, ist von Person zu Person allerdings unterschiedlich.


Mit gesunden Venen gehen Sie leichtfüßig durch den wunderbaren Frühling

Bewegung: Für gesunde Venen ist ein ausgewogener Lebensstil samt Bewegung von zentraler Bedeutung. Besonders zu empfehlen sind Schwimmen, Walken und Radfahren. Auch ein Barfußspaziergang ist für die Wadenmuskulatur und somit für die Venen eine Wohltat.

Hitze meiden: Ungünstig ist alles, was die Venen erweitert, z. B. heiße Bäder, ausgiebige Sonnenbestrahlung oder zu lange Saunagänge. Daher sollten generell Hitze und pralle Sonne gemieden werden.

Naturprodukte: Neben Steinklee (siehe unten) gibt es viele weitere pflanzliche Helfer. So stabilisiert die Rosskastanie die Gefäßwände von innen, dichtet sie ab und stärkt die Venen. Die Zaubernuss wirkt schmerzstillend und beruhigt druckempfindliche Krampfadern und Beine, während die Marien­distel müde Beine belebt.

Trinken Sie pro Tag mindestens zwei Liter Flüssigkeit, im Sommer mehr (v. a. Wasser, stark verdünnte Getränke oder Tee).

Kneippen und Wechselduschen: Duschen Sie Ihre Beine öfter kalt (nicht eiskalt) ab. Führen Sie dabei den Wasserstrahl jeweils an der Außen- und Innenseite des Beines hoch bis zur Leiste. ­Beim Wechselduschen immer mit kaltem Wasser abschließen. Auch Kneippsches Wassertreten tut den Venen gut.

Beine hochlegen: Entlasten Sie Ihre Venen regelmäßig, indem Sie die Beine hochlegen. So kann das Blut leichter zum Herz zurückfließen. Wenn es tagsüber im Job nicht geht, sollten Sie wenigstens am Abend zu Hause die Beine hochlegen.


Behandlung von Venenbeschwerden

Welche Therapie infrage kommt, hängt in erster Linie mit der Ausprägung der Venenprobleme zusammen. Vorbeugend und bei ersten Beschwerden lassen sich diese erfolgreich mit etwas Eigeninitiative unter Kontrolle bringen (siehe APOVITAL-Tipps oben). Ein wesentlicher Bestandteil vieler Therapien sind jedenfalls Kompressionsstrümpfe; diese drücken die Venen zusammen und verhindern so den Rückstau des Blutes. Mittlerweile sind sie optisch kaum noch von normalen Strümpfen zu unterscheiden. Ab einem gewissen Stadium reicht jedoch ein medizinischer Kompressionsstrumpf allein nicht mehr aus und es muss zu anderen Mitteln gegriffen werden. So werden mittels Verödung, Lasertherapie oder Radiofrequenztherapie kleinere Krampfadern medizinisch behandelt. Aber auch eine Entfernung eines Venenabschnittes kann notwendig werden. Glücklicherweise bedarf es nicht immer massiver Eingriffe. Gerade im Falle von leichten Beschwerden gibt es effektive und natürliche Hilfe in Form von Tropfen, Sprays oder Cremegels aus Ihrer Apotheke. Während homöopathische Tropfen insbesondere auf eine dauerhafte Besserung abzielen, können Sprays oder Cremegels, die direkt auf die Problemzonen aufgetragen werden, zusätzlich für eine rasche Linderung der Beschwerden sorgen.

Steinklee unterstützt die Venen

In klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Steinklee-Extrakt einen besonders positiven Effekt auf die Venengesundheit hat. Steinklee (Melilotus officinalis) enthält eine Kombination aus Pflanzenstoffen wie Cumarin, Flavonoiden und Saponinen. Cumarin regt den Blut- und Lymphfluss an und bekämpft Ödeme, Saponine stabilisieren die Venen und Flavonoide lassen Venenentzündungen schneller abheilen. Mit pflanzlicher Unterstützung und den Venentipps sind Sie gegen Venenbeschwerden wie schweren Beinen, geschwollenen Knöcheln und Besenreisern gewappnet. Weitere Informationen zum Thema Venengesundheit erhalten Sie in Ihrer Apotheke.

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