Depressiv und niedergeschlagen? So nutzen Sie die Kraft der Natur!

Eine depressive Verstimmung ist mehr als nur schlechte Laune oder Lustlosigkeit – sie ist ein eindeutiges Signal dafür, dass das seelische Gleichgewicht ins Wanken geraten ist. Mit diesem pflanzlichen Stimmungsaufheller lässt es sich sanft wieder herstellen!

Man fühlt sich niedergeschlagen, antriebslos und traurig, das ganze Leben erscheint grau und trist – ohne zu übertreiben, kann die depressive Verstimmung als wahre Volkskrankheit bezeichnet werden. Schätzungen zufolge leiden etwa 10–18 % der Bevölkerung daran, besonders gefährdet sind Menschen zwischen 30 und 40 sowie mit 60 plus.

Die depressive Verstimmung ist ein dauerhaftes psychisches Tief

Doch wann wird aus negativen Gedanken und gedrückter Stimmung eigentlich eine depressive Verstimmung? Grundsätzlich dann, wenn das Seelentief länger als zwei Wochen anhält. Spätestens dann raten Experten, unbedingt aktiv zu werden, denn aus leichten Verstimmungszuständen kann schnell mehr werden.

Verschiedenste Ursachen als Auslöser

Die Auslöser für depressive Verstimmungen sind vielfältig. Die Veranlagung dafür kann innerhalb einer Familie sogar „vererbt“ werden, bestimmte Lebensumstände, aber auch der eigene Persönlichkeitstyp verstärken dann die depressive Ausrichtung noch weiter. Auch schwere Erkrankungen können dazu führen, dass wir in ein psychisches Tief geraten. Einerseits können die körperlichen Beschwerden dabei direkt zur depressiven Verstimmung führen, andererseits haben auch Stress und Sorgen im Zusammenhang mit der Krankheit negative Auswirkungen auf unsere Gefühlswelt. Das gilt auch für schlimme Ereignisse wie den Verlust eines geliebten Menschen, eine Trennung oder eine Kündigung – solche einschneidenden Erlebnisse sind häufig der Grund dafür, dass Menschen in ein schwarzes Loch abrutschen.

Die pflanzliche Alternative bei leichten bis mittelschweren Verstimmungszuständen

Die gute Nachricht für alle Betroffenen: Wer unter einer depressiven Verstimmung leidet, kann diese mit pflanzlicher Unterstützung in den Griff bekommen. Möglich ist das mit Johanniskraut, einer der ältesten Heilpflanzen überhaupt. Schon im Mittelalter fand man heraus, dass Johanniskraut positive Auswirkungen auf den Gemütszustand hat. In den vergangenen Jahren wurde der natürliche Stimmungsaufheller an tausenden Patienten in klinischen Studien untersucht. Alle dabei erfassten
Daten ergeben eindeutig: Johanniskraut eignet sich sehr gut, um leichte bis mittelschwere Verstimmungszustände zu behandeln.

Sanft wirksam und bestens verträglich

Der Wirkmechanismus von Johanniskraut ähnelt auf natürliche Weise jenem herkömmlicher Antidepressiva: Die Inhaltsstoffe der Pflanze verbessern die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen, wodurch die Botenstoffe, die für das seelische Wohlbefinden verantwortlich sind, länger und besser zur Verfügung stehen.

Zur langfristigen Einnahme geeignet

Es empfiehlt sich, zu hochwertigen Johanniskraut-Präparaten aus der Apotheke zu greifen. Weil sich die Wirkung kontinuierlich aufbaut, sollte eine Einnahme zumindest über drei Monate hinweg erfolgen, und das ist auch gut möglich, denn es sind keinerlei Gewöhnungs- oder Abhängigkeitseffekte bekannt.

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