Was die Handflächen über Ihr Schicksal verraten

Handlesen. „Zeigen Sie mir Ihre Hände, und ich sage Ihnen, wer Sie sind.“ – Bereits die alten Griechen verfolgten diesen Gedankengang und sahen sich genau die Hände an, um daraus Schlüsse zu ziehen. Nun machen wir es ihnen nach. Leidenschaftlich, aufbrausend oder doch eher zurückhaltend und schüchtern? Aristoteles war davon überzeugt, in den Händen den Blick zur Seele zu erhaschen. Und er war bei Weitem nicht der Einzige, der glaubte, auf diesem Wege den wahren Charakter eines anderen Menschen zu erkunden. Auch der römische Kaiser Augustus und sogar Gaius Julius Caesar lasen ihren Feldherren laut Aufzeichnungen aus den Händen; angeblich ließ sich durch das Handlesen feststellen, ob diese Männer wirklich treu und verlässlich waren. Bis zum heutigen Tag ist die Faszination, die vom Handlesen ausgeht, in vielen Kulturen omnipräsent. Genauer gesagt lautet die korrekte Bezeichnung allerdings „Linienlesen“, denn es sind die Linie der Handfläche, denen wir unser Augenmerk schenken. Schauen Sie gleich nach, was die Handfläche über Sie und Ihre Liebsten verrät.

Bindungslinie

Schmetterling oder Pinguin?
Lieber frei wie ein Schmetterling, ständig auf der Suche nach frischem Nektar, oder treu wie ein Pinguin? Die Bindungslinie gibt darüber Aufschluss. Diese befindet sich unter dem kleinen Finger. Je ausgeprägter die Linie ist, desto mehr hat man das Bedürfnis nach einer harmonischen und andauernden Beziehung zu den Mitmenschen. Ist die Linie schwach, deutet vieles auf ein Leben als Schmetterling hin.

Schicksalslinie

Entschlossen oder wankelmütig?
Die Schicksalslinie gibt darüber Auskunft, ob man ein zielstrebiger Mensch ist, oder ob man sich vom Leben eher treiben lässt und gerne einmal dieses Ziel verfolgt und dann wieder ein anderes.
Ist die Linie unterbrochen oder gar nicht vorhanden, deutet alles darauf hin, dass man zu Letzterem tendiert.

Kopflinie

Verstand oder Gefühl?
Reicht die Kopflinie bis zum Rand der Handfläche, spricht dies für eine Person, die häufig von Gefühlen geleitet wird.
Entscheidungen werden spontan getroffen, ohne viel nachzudenken. Ist die Linie hingegen kürzer, denkt man lieber intensiv nach, bevor man eine Entschei­dung trifft.

Herzlinie

Warmblüter oder Wechselblüter?
Die Herzlinie gibt Auskunft über die Gefühlswelt. Ist die Linie geradlinig und tief, spricht viel dafür, dass man ein sehr emotionaler Mensch ist. Ist die Linie gewellt, ist man eine Person, die sich wiederholt in einem emotionalen Wellental befindet.
Bei einer kurzen und schwachen Linie besticht man eher durch
Ruhe und Besonnenheit.

Lebenslinie

Felsen oder Kieselstein?
Die sog. Lebenslinie steht eng in Zusammenhang mit der Gesundheit und damit, wie wichtig für uns unsere Wurzeln (Herkunft und Familie) sind. Ist diese Linie stark ausgeprägt, so ist man ein Fels in der Brandung, der tief in der Heimat verwurzelt ist. Zudem dürfen sich diese Personen meist über einen überaus robusten Körper freuen. Ist die Lebenslinie schwächer ausgebildet, sollte man ganz besonders auf die Ernährung und das gesundheitliche Wohlbefinden achten. Menschen mit einer mäßig ausgeprägten Lebenslinie sind oft nicht so tief verwurzelt und auf der ganzen Welt zu Hause.

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