Wenn der Druck steigt …

Erhöhter Blutdruck. Stress, ein Mangel an Bewegung, aber auch erbliche Veranlagung stellen eine erhöhte Belastung für den Blutdruck dar. Bei beginnendem Bluthochdruck bietet neben kleinen Änderungen am Lebensstil auch die Pflanzenwelt wirksame Unterstützung.

Lange Zeit bemerkt man es nicht: Das Blut wird mit zu hohem Druck gegen die Gefäßwände gepresst, die dadurch geschädigt werden. Symptome wie Schwindel oder Schweißausbrüche sind hier eher die Ausnahme als die Regel. Doch auch wenn man den erhöhten Blutdruck nicht spürt – er stellt eine ernste Gefahr für den Körper dar. Umso besorgniserregender ist, dass mittlerweile ca. die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher über 50 davon betroffen ist.

Was passiert im Körper?

Auch das kleinste Äderchen im menschlichen Körper transportiert Blut. Angetrieben durch die Pumpfunktion des Herzens gelingt das auch: Mit dem dadurch entstehenden Druck erreicht das Blut in kürzester Zeit alle Gefäße im Körper. Ist genau dieser Druck jedoch langfristig zu hoch, sind Gesundheitsprobleme die Folge. Das Herz ist dann stets überlastet, der Herzmuskel verdickt sich und kann daher das mit Sauerstoff aus der Lunge angereicherte Blut nicht mehr so gut aufnehmen und in den Kreislauf pumpen. Um dies zu vermeiden, gilt es den Blutdruck stets gut im Blick zu behalten, um so schnellstmöglich gegensteuern zu können.

Ab 40 Jahren sollte der Blutdruck mindestens einmal im Jahr gemessen werden, ab 50 sogar halbjährlich.

Wie messe ich den Blutdruck?

Ab 40 Jahren sollte der Blutdruck mindestens einmal im Jahr gemessen werden, ab 50 sogar halbjährlich. Dies passiert im Normalfall bei den regelmäßigen Arztbesuchen. Nichtsdestotrotz ist es natürlich sinnvoll, auch zu Hause immer wieder den Blutdruck zu kontrollieren. Gemessen werden dabei stets zwei Werte: Der systolische Druck (oberer Messwert) ist jener, der beim Entleeren der linken Herzkammer in den Arterien entsteht. Der diastolische Blutdruck (unterer Messwert) entspricht dem niedrigsten Druck während der Entspannungsphase des Herzmuskels. Blutdruckwerte bis 129 zu 84 mmHg gelten als normal, als hochnormal bezeichnet man Werte bis 139 zu 89 mmHg. Alles, was darüber hinausgeht, wird als Blut­hochdruck eingestuft.

So messen Sie Ihren Blutdruck. Guide zum Bludtruckmessen. erhöhter Blutdruck
Regelmäßiges Blutdruckmessen ist eine wichtige Präventivmaßnahme.

Maßnahmen bei beginnendem Bluthochdruck

Bereits im hochnormalen Bereich sollte man hellhörig werden und damit beginnen, etwas für seinen Blutdruck zu tun – vor allem, wenn man vermeiden möchte, später vom Arzt auf Blutdrucksenker eingestellt zu werden. Die gute Nachricht: Man kann sehr viel selbst tun, um zu einem normalen Blutdruck beizutragen. So hilft es etwa, kleine Bewegungseinheiten ab 10 Minuten in den Alltag einzubauen, auf genügend Schlaf und Ruhe zu achten und beim Kochen weniger Salz zu verwenden. Außerdem gibt es auch Hilfe aus der Natur, um im ersten Schritt einen normalen Blutdruck zu unterstützen. So tut etwa Knoblauch durch seinen Beitrag zu einem normalen Cholesterinspiegel dem Blutdruck gut. Besonders hervorzuheben sind aber die Wirkstoffe des Olivenblattes. Dass Olivenöl gut für die Gesundheit ist, ist allgemein bekannt – die Wirkung der Olivenblätter auf den Blutdruck kennen aber nur die wenigsten. Umso beeindruckender: Eine mit Olivenblatt-Extrakt durchgeführte Studie zeigt, dass dieser innerhalb von 8 Wochen einen signifikanten Effekt auf den Blutdruck erzielt, und zwar sowohl auf den systolischen als auch auf den diastolischen Wert.

Warum ein Olivenblatt-Extrakt?

Mit einem Extrakt kann gewährleistet werden, dass die in den Oliven enthaltene Wirkstoffmenge und -qualität gleichbleibend hoch ist und nicht von Ernte zu Ernte schwankt. So kann man von einer konstanten Wirkung ausgehen.

Effekt auf den Blutdruck mit Olivenblatt-Extrakt. Grafik. erhöhter Blutdruck

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