Von guten Träumen und noch besseren Nächten

Gut schlafen. Kehren wir Müdigkeit und Erschöpfung den Rücken zu und sind wir gut ausgeschlafen, so steigern wir spürbar unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Schlafstörungen sind jedoch weitverbreitet. So wird die nächste Nacht aber eine gute Nacht.

Es gleicht fast schon einer Maxime: Wer in unserer Gesellschaft erfolgreich sein will, sollte auf Schlaf möglichst verzichten. Schlaf ist bloß vergeudete Zeit, die man produktiver nutzen könne, um alte Projekte fertigzustellen und an neuen zu feilen. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump prahlt damit, nur vier Stunden pro Nacht zu schlafen. Aus gesundheitlicher Sicht ist das keine gute Idee. Während wir schlafen, regenerieren und stärken sich nämlich Nerven-, Immun- und Hormonsystem. Außerdem wird die „Batterie“ für den nächsten Tag neu aufgeladen. Wer also leistungsfähig sein will, sollte sehr wohl auf eine ausreichende Nachtruhe achten. Es ist sogar bewiesen, dass ein gesunder Schlaf die wichtigste Quelle für Gesundheit, Leistungsvermögen und Erfolg ist. Mehrere Studien belegen zudem, dass Menschen unter Schlafentzug mehr Mühe haben, sich zu konzentrieren, und in riskanten Situationen eher moralisch fragwürdige Entscheidungen treffen als Ausgeschlafene.

Warum schlafe ich schlecht?

Viele Menschen würden gerne schlafen, können aber nicht. Entweder weil sie erst gar nicht einschlafen können oder weil sie mehrmals pro Nacht aufwachen und dann genauso schwer in den Schlaf zurückfinden. Darum ist es enorm wichtig, nicht nur auf die „Hardware“ wie ein bequemes Bett, Dunkelheit und ein schlaffreundliches Raumklima zu achten, sondern auch auf die „Software“. Denn psychische Faktoren wie Stress, Angst oder finanzielle und gesundheitliche Sorgen sind schlechte Schlafbegleiter. Hat das Gedankenkarussell einmal begonnen zu kreisen, lässt es sich nur schwer wieder abstellen. Dass wir momentan in einer krisengebeutelten Zeit (Pandemie, Krieg, steigende Energie- und Lebenshaltungskosten) leben, ist einem entspannten Einschlafen leider nicht wirklich zuträglich.

Auf sanfte Weise wirksam zu dauerhafter Ruhe

Genügend Entspannung und erholsame Schlafphasen zu schaffen ist für die körperliche und geistige Gesundheit essenziell. Schließlich vermag nur ein erholter Körper die Anforderungen des Alltags zu bewältigen. Starke Schlafmittel sorgen zwar dafür, dass man schnell einschlafen kann, sie eignen sich aber nur für eine kurzfristige Anwendung. Hingegen können sanfte Präparate wie homöopathische Mittel, die den Schlaf fördern, auch über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden. Zudem „erzwingen“ diese den Schlaf nicht, sondern schaffen lediglich die Voraussetzungen dafür: Sie fördern die Entspannung und wirken den häufigsten Auslösern von Schlafstörungen wie innerer Unruhe, Sorgen und Ängsten sowie psychischer Verstimmung entgegen. So bekommen Sie wieder einen geordneten Schlafrhythmus und können entspannt einschlafen und erholt aufwachen, ohne sich am nächsten Morgen wie gerädert zu fühlen – ganz ohne Gewöhnungseffekt oder Nebenwirkungen.

DAS BETT IST NUR ZUM SCHLAFEN DA!
Wir gehen meist unter komplett falschen Umständen ins Bett, denn wir schlafen nicht nur darin, sondern schauen uns Filme an, lesen etwas, essen oder lassen uns vom blauen Licht des Smartphone- oder Tablet-Bildschirms so lange anstrahlen, bis uns die Augen zufallen. Wir haben es schlichtweg verlernt, diesen Ort mit nur einer einzigen Aktivität zu assoziieren: nämlich mit dem Schlafen. Schlafpsychologen sind sich darin einig, dass alles aus dem Schlafzimmer verbannt werden sollte, was nichts mit dem Schlaf zu tun hat oder ihn stört.

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