Schönheitstrends des Jahres

Folge 6: Polynukleotid-Behandlung

 

Polynukleotid-Behandlungen gehören zu den gefragtesten Beauty-Trends im Bereich „Natural Aging“. Im Gegensatz zu klassischen Fillern steht hier nicht die Volumenvermehrung, sondern die Verbesserung der Hautqualität im Mittelpunkt. Das Ziel ist eine frischere, glattere und elastischere Haut mit einem möglichst natürlichen Ergebnis. Bei der Behandlung werden Polynukleotide mithilfe feiner Injektionen in die Haut eingebracht. Dabei handelt es sich um kleine DNA-Bausteine, die meist aus gereinigten Fisch-DNA-Strukturen gewonnen werden. Sie sollen die Hautregeneration unterstützen, die Feuchtigkeitsbindung verbessern und die Kollagenbildung anregen. Die Ergebnisse entwickeln sich schrittweise über mehrere Wochen, wodurch sie besonders natürlich wirken. Der Trend ist besonders beliebt bei fahler oder müde wirkender Haut, ersten feinen Linien, Elastizitätsverlust oder trockener, gestresster Haut. Auch die empfindliche Augenpartie wird häufig behandelt.

Vorteile:
natürlicher Anti-Aging-Effekt
Fokus auf Hautqualität statt auf Volumen
Förderung von Feuchtigkeit und Spannkraft
schrittweise, dezente Veränderung
kurze Behandlungsdauer
kaum Ausfallzeit

Nachteile:
mehrere Sitzungen notwendig
relativ hohe Kosten
Ergebnisse nicht sofort sichtbar
leichte Schwellungen oder Rötungen möglich
individuell unterschiedliche Wirkung

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