Kalte Hände, eingeschlafene Beine, kribbelnde Füße?
Trotz der steigenden Temperaturen im Frühling haben viele Menschen noch immer mit einer schlechten Blutzirkulation zu kämpfen. Die Folge sind kalte Hände und/oder eingeschlafene Füße. So bringen Sie Ihren Körper auf die richtige Temperatur.
Nach den Wintermonaten benötigt der Kreislauf oft einige Zeit, um sich an die steigenden Temperaturen im Frühling zu gewöhnen. In der kalten Jahreszeit zieht sich der Körper nämlich zusammen, um Wärme zu speichern. Dies führt dazu, dass sich die Blutgefäße verengen und der Blutfluss in den Extremitäten reduziert wird. Diese natürliche Reaktion sorgt dafür, dass die Wärme im Körperinneren erhalten bleibt; gleichzeitig wird jedoch die Blutzirkulation in den Händen und Füßen eingeschränkt. Im Frühling, wenn die Außentemperaturen steigen, müssen sich die Blutgefäße wieder erweitern, um den Kreislauf an die neuen Bedingungen anzupassen. Doch dieser Prozess geschieht nicht immer sofort und reibungslos. Gerade in den Übergangsmonaten ist der Kreislauf manchmal noch etwas träge. In der Folge leiden viele Menschen trotz steigender Temperaturen an Beschwerden wie kalten Händen, eingeschlafenen Extremitäten oder einem unangenehmen Kribbeln.
Die richtige Unterstützung für den Kreislauf
Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, die Blutzirkulation zu unterstützen und die unangenehmen Symptome von Durchblutungsstörungen zu lindern. Pflanzliche Kapseln aus der Apotheke sind eine einfache und natürliche Hilfe. Sie enthalten eine Kombination aus hochwertigen Pflanzenstoffen, die den Kreislauf fördern und bei leichten Durchblutungsstörungen helfen. Einige der wichtigsten Inhaltsstoffe sind:
– Himalayaschartenwurzel: Diese Pflanze ist besonders bekannt für ihre positive Wirkung auf die Blutzirkulation. Sie hilft, die Blutgefäße zu weiten, und unterstützt so den Blutfluss in den Extremitäten. Dadurch werden kalte Hände und Füße wieder etwas wärmer.
– Niembaumfrüchte: Diese Frucht entspannt die Gefäße und regt so die Blutzirkulation an. Sie wirkt entzündungshemmend und fördert die Gesundheit der Blutgefäße.
– Kardamom: Diese Gewürzpflanze fungiert nicht nur als Aromastoff, sondern hat auch eine positive Wirkung auf den Kreislauf. Kardamom unterstützt die Blutzirkulation und hilft, die Blutfunktion zu regulieren.
– Süßholzwurzel: Sie fördert die Blutzirkulation und wirkt beruhigend auf den Körper. Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften unterstützen die Gesundheit des Kreislaufsystems und können besonders in der Übergangszeit hilfreich sein.
Diese natürlichen Inhaltsstoffe helfen dabei, den Kreislauf sanft zu unterstützen, die Blutzirkulation in den Händen und Füßen zu fördern und Beschwerden wie Kribbeln, „Ameisenlaufen“, kalte Füße und eingeschlafene Gliedmaßen zu lindern. Weitere Informationen über diese natürlichen Helfer zur Unterstützung der Blutzirkulation erhalten Sie in jeder Apotheke.
Aufwärmende Tipps für zwischendurch:
Chili-Ingwer-Tee
Ein warmer Tee versprüht angenehme Wärme, die bis in die Zehenspitzen reicht. Es gibt Teesorten, die sich besonders gut bei kalten Füßen eignen. So enthalten Chilis den Wirkstoff Capsaicin und Ingwer das bekannte Ingweröl. Diese regen die Durchblutung an und wärmen somit unsere Füße. Einfach eine kleine Chilischote und fünf bis sechs Scheiben Ingwer mit heißem Wasser übergießen und sieben bis acht Minuten ziehen lassen. Dann abseihen und trinken.
Eine weitere Hilfe gegen kalte Füße ist der sogenannte Igelball. Wenn Sie diesen Ball ein paar Minuten mit der Fußsohle jonglieren, spüren Sie schon bald den angenehmen Effekt. Ein Igelball ist perfekt bürotauglich.