Was hilft bei Haarausfall?

Eine glänzende Mähne wünschen sich wohl alle Frauen. Das Zauberwort, um diesem Haartraum ein Stückchen näherzukommen, lautet Kopfhautpflege.

Ist Ihr Haar dünn, hängt es energielos vom Haupt, wird es schnell fettig oder fällt sogar aus? Meist ist dann nicht das Haar selbst das Problem, sondern die Kopfhaut. Denn dort haben unsere Haar(-Probleme) im wahrsten Sinn des Wortes ihre Wurzeln. Sind die Wurzeln nicht stabil verankert, braucht es nicht weiter zu verwundern, dass die Haare schneller am Kopfpolster oder in der Badewanne landen, als es uns lieb ist. Nur eine gesunde, gepflegte Kopfhaut lässt das Haar sprießen. Obwohl die Kopfhaut so wichtig ist, kümmern wir uns eigentlich kaum darum. Das sollten, und können wir mit wenig Aufwand ändern!

Nur eine gesunde Kopfhaut führt zu gesundem Haar

Alles, was unsere Kopfhaut belastet, wie Schuppen oder Reste von Styling-Produkten im Haar, wirkt sich früher oder später auch auf unser Haar aus. Sowohl Schuppen als auch Stylingprodukte nehmen unserer Kopfhaut die Luft zum Atmen, weil sie Poren verstopfen. Ein weiteres Problem stellt eine trockene Kopfhaut dar. Trockene Haut ist ein Anzeichen dafür, dass unser Haar nicht mit ausreichend Vitalstoffen versorgt wird, und sorgt oftmals auch für einen unangenehmen Juckreiz. Wir beginnen uns zu kratzen und schädigen somit erst recht unsere Kopfhaut. Man gelangt in einen regelrechten Teufelskreis. Wie kann man dieser Negativspirale entweichen?

Oftmals wird die Kopfhautpflege leider stark vernachlässigt.

Wer langfristig dichtes Haar haben will, muss auf die Kopfhaut achten

Merkt man, dass die Haare immer weniger werden, will man das Problem so schnell wie möglich lösen. Doch Wundermittel gibt es keine. Ein wichtiger Aspekt ist, die Kopfhaut zu pflegen, damit das Haarwachstum wieder in Schwung kommen kann. Achten Sie darauf, dass keine Stylingreste haften bleiben, und greifen Sie im Falle von Schuppen zu hochwertigen Produkten aus Ihrer Apotheke. Ist die Kopfhaut befreit, kann sie sich wieder besser regenerieren. Weiters regt eine leichte Kopfmassage die Durchblutung an, damit unsere Haare wieder besser mit wichtigen Mikronährstoffen versorgt sind. Neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr ist die Versorgung mit antioxidativen Nährstoffen wie Obst und Gemüse ebenso wichtig. Dazu wird immer häufiger zu homöopathischer Hilfe gegriffen. Deren Inhaltsstoffe können die Haarwurzeln zur Produktion von neuen Haaren anregen. Somit wird weiterer Haarausfall verhindert, und die Chancen steigen, dass neue Haare wieder sprießen.

Was ist ein anlagebedingter Haarausfall?
Ein anlagebedingter Haarausfall hat eine starke Haarausdünnung im Bereich des Scheitels und stärkeren allgemeinen Haarausfall zur Folge. Der anlagebedingte Haarausfall kann bei Frauen schon ab dem 20. Lebensjahr auftreten. Meistens macht sich diese Haarausfallart aber erst bemerkbar, wenn es in Richtung Wechseljahre geht. Auch wenn unser Erbmaterial für den anlagebedingten Haarausfall hauptverantwortlich ist, erfolgt keine automatische Weitergabe dieser Veranlagung an die nächste Generation, da immer verschiedene Gene zusammenkommen, die dann für den anlagebedingten Haarausfall sorgen.

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