Gelassenheit in unsicheren Zeiten

Das Leben wird immer teurer, während Gehälter und Pensionen stagnieren. Die Wartezeiten im Gesundheitswesen steigen und die Arbeitslosigkeit ist hoch. Trotz dieser negativen Nachrichten gilt es, die Nerven zu bewahren, um unser wichtigstes Gut zu schützen: die Gesundheit!

Nicht nur der Republik Österreich steht das Wasser bis zum Hals. Viele Österreicherinnen und Österreicher haben aktuell große Schwierigkeiten, ihren erarbeiteten Lebensstandard zu halten. Und leider sind es immer mehr, denen dies nicht mehr gelingt. Folglich muss an allen Ecken und Enden gespart werden. Selbst unter denjenigen, denen es noch vergleichsweise gut geht, machen sich zunehmend Sorgen vor einem sinkenden Lebensstandard breit. Unsicherheiten, Besorgnis und Ängste beeinflussen jedoch unser Wohlbefinden erheblich.

Es drohen unter anderem:

  • psychische Beschwerden
  • soziale Ausgrenzung und sozialer Rückzug
  • Beeinträchtigung des Immunsystems
  • Schlafprobleme
  • erhöhtes Suchtrisiko
  • Nervosität und ständige innere Unruhe
Wenn Sorgen und Ängste überhandnehmen

Bildlich gesprochen, sind wir Menschen manchmal wie ein Wasserkessel mit Pfeife. Wenn man ihn erhitzt, kocht das Wasser und mit der Zeit wird das Pfeifen ohrenbetäubend laut. Nimmt man den Kessel von der Herdplatte, wird aus dem aufbrausenden, wild umherschwankenden, kochenden Wasser wieder kühles, sanftes Wasser. Bei uns Menschen ist es ähnlich: Wenn wir ständig unter Strom stehen und die Belastungen des Alltags uns überfordern, ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem wir überkochen und sprichwörtlich „aus dem letzten Loch pfeifen“. Alles fällt uns schwer, wir sind ständig müde, lustlos, leicht reizbar und werden von Schlafproblemen geplagt. Im Gegensatz zu einem Wasserkessel, den man mit Leichtigkeit von der heißen Herdplatte nehmen kann, lassen sich Sorgen und Ängste jedoch nicht so einfach abschalten. Wir nehmen sie mit in die Arbeit, das Familienleben leidet darunter und auch beim Schlafengehen können wir die Probleme kaum ablegen.

Zur Ruhe kommen und die Seele reinigen

Wenn uns die Herausforderungen des Alltags aufwühlen, ist an eine entspannende Nachtruhe nicht zu denken. Anstatt relaxt zu schlafen, grübeln wir unaufhörlich, und manchmal verfolgen uns die Sorgen sogar im Traum. Aber gerade dann, wenn es uns nicht so gut geht, wäre erholsamer Schlaf enorm wichtig. Schlaf ist gut für die Nerven, da er eine „Reinigungsfunktion“ besitzt, bei der sich Giftstoffe im Gehirn abbauen. Zudem ist eine gute Nachtruhe für das Immunsystem sowie für zahlreiche weitere psychische und physische Faktoren von größter Wichtigkeit. Der Weg zu starken Nerven und innerer Ruhe führt also über eine geruhsame Nachtruhe. Doch wie gelingt es in aufbrausenden Zeiten, ruhig zu schlafen?

Unterstützung aus der Apotheke

Rezeptpflichtige Schlafmittel helfen zwar beim Einschlafen, sie bergen aber Risiken und Nebenwirkungen. Als Alternative oder Ergänzung empfehlen sich natürliche Mittel, die sanft wirken und dennoch Schlafstörungen effektiv lindern. Im Gegensatz zu vielen chemischen Schlafmitteln, die uns regelrecht „ausknocken“, setzen pflanzliche Mittel (u. a. Lavendel, Passionsblume) und homöopathische Mittel (u. a. Scutellaria lateriflora, Ambra grisea) darauf, die Ursachen der Schlafprobleme wie innere Unruhe, Sorgen, Ängste, ständige Nervosität und psychische Verstimmungen zu beheben. Langfristig gesehen, ist die Beseitigung solcher Ursachen der einzige Weg zu einer dauerhaften Besserung von Schlafproblemen. Ein weiterer Vorteil dieser natürlichen Helfer besteht darin, dass es zu keiner zusätzlichen Müdigkeit oder Schläfrigkeit im Alltag kommt. Man könnte auch sagen, dass sie uns dabei helfen, wieder die ideale Balance zu finden, um die stürmischen Zeiten, die wir gerade erleben, mit starken Nerven und Gelassenheit zu meistern.
Erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke vor Ort nach der geeigneten Hilfe für Sie persönlich!

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