Diese vier Elemente sorgen für trockene Augen

Zur Sommerzeit leiden besonders viele Menschen unter trockenen Augen. Verantwortlich dafür sind unter anderem der kosmische Feuerball (unsere Sonne), Luft aus der Klimaanlage, Wasser und von der Erde aufgewirbelter Staub. Augentropfen helfen gegen die Probleme aller Elemente.

 

Luft benötigen wir zum Atmen. Wasser ist eine unersetzbare Flüssigkeit zum Trinken. Feuer hält uns warm. Und die Erde ist das Fundament, auf dem wir unser Leben aufbauen. Diese vier Elemente sind somit für unser Leben unverzichtbar. Allerdings können diese Elemente auch negative Auswirkungen auf unsere Augengesundheit haben. Denn sowohl die Luft als auch das Wasser, das Feuer in Gestalt der Sonne und die Erde in Form von Staub belasten unsere Augen. Rote, schmerzende, trockene Augen sind die Folgen. Was anfangs nur unangenehm ist, kann sich langfristig zu einem ernsthaften Problem entwickeln, das im schlimmsten Fall sogar die Sehkraft beeinträchtigt. Wie man trockene Augen behandelt, erfahren Sie am Ende dieses Textes. Zuvor betrachten wir, wie die vier Elemente unser Sehorgan beeinflussen.

Element #1: Luft

Ob im Auto, im Flugzeug oder im Zug – die Aircondition, wie es auf Neudeutsch heißt, gibt es nahezu überall. In südlichen Urlaubsländern sind Klimaanlagen ohnehin allgegenwärtig: Kein Gasthof, kein Hotel verzichtet auf die kühle Luft aus der Maschine. Was auf den ersten Blick als sehr angenehm erscheint, ist auf den zweiten Blick nicht mehr ganz so ungetrübt. Denn die Luft aus der Klimaanlage lässt den Tränenfilm, der für das Auge wichtig ist, buchstäblich verdunsten. Auch Fahrtwind und Zugluft irritieren das Auge.

Element #2: Feuer

Wenn das Auge hohen Temperaturen ausgesetzt ist, verdunstet die Feuchtigkeit auf der Augenoberfläche schneller. Dieser Effekt wird verstärkt, wenn die Umgebungsluft zusätzlich trocken ist, etwa durch heiße Sommerluft. Hinzu kommt, dass Wärme die Zusammensetzung des Tränenfilms verändern kann. Ist die äußere Fettschicht gestört, verdunstet das Wasser noch schneller. So entsteht ein Teufelskreis, der die Beschwerden verstärken kann. Vorsicht: Hornhaut und Netzhaut können sogar einen Sonnenbrand erleiden.

Element #3: Wasser

Meerwasser und chlorhaltiges Schwimmbadwasser sind eine Herausforderung für die Augen. Meerwasser enthält einen deutlich höheren (etwa dreimal so viel) Salzgehalt als die natürliche Tränenflüssigkeit. Dieser Unterschied führt dazu, dass der feine Tränenfilm auf der Augenoberfläche aus dem Gleichgewicht gerät. Auch das Chlor im Poolwasser wirkt reizend, vor allem auf die empfindliche Bindehaut. Dem Wasser wird Chlor zugesetzt, um Keime und Bakterien abzutöten. Gleichzeitig kann Chlor jedoch die natürliche Schutzschicht des Auges stören. Hinzu kommt, dass Keime und Bakterien in warmem Badewasser trotz Reinigung überleben können. Gelangen sie ins Auge, drohen Entzündungen oder Infektionen.

Element #4: Erde

An heißen Sommertagen ist die Luft nicht nur warm, sondern oft auch besonders trocken und belastet. Pollen, Feinstaub, Abgase und aufgewirbelter Straßenstaub erheben sich von der Erdoberfläche und schweben dann in höherer Konzentration in der Umgebungsluft. Diese Partikel gelangen leicht auf die empfindliche Oberfläche des Auges und reizen die Bindehaut.

Mit Augentropfen gegen die Probleme der vier Elemente

Um trockene, schmerzende und gerötete Augen zu vermeiden, ist es wichtig, die Augen dauerhaft feucht zu halten. Am besten eignen sich hierfür Augentropfen. Während viele Produkte auf Hyaluronsäure basieren, haben sich nun auch Augentropfen mit dem natürlichen Inhaltsstoff Carragelose® aus der Rotalge bewährt. Dieser Inhaltsstoff besitzt hervorragende wasserbindende Eigenschaften und ist somit die ideale Hilfe gegen trockene Augen, und zwar sowohl zur Vorbeugung als auch zur Linderung von Beschwerden im Akutfall. Carragelose® stabilisiert den Tränenfilm, verhindert eine übermäßige Verdunstung der Tränenflüssigkeit und sorgt für lang anhaltende Feuchtigkeit. Sie erhalten Augentropfen mit Carragelose® rezeptfrei in Ihrer Apotheke.

 

Bild: Shutterstock

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